Schuldenkrise :
Die drei Konfliktzonen des Griechenland-Dramas

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Hofft offiziell immer noch auf einen Abschluss der Prüfung bis zum nächsten Treffen der Eurofinanzminister: Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem.
Hofft offiziell immer noch auf einen Abschluss der Prüfung bis zum nächsten Treffen der Eurofinanzminister: Eurogruppen-Chef Jeroen Dijsselbloem.AP

Der Streit über die Schuldenkrise in Griechenland könnte wieder ausbrechen. Das hat mehrere Gründe: die Lage im Land, die IWF-Postion nach Trumps Amtsantritt - und die Bundestagswahl.

Die Grexit-Option schien schnell vergessen, nachdem sich die Eurostaaten im Sommer 2015 mit Griechenland auf ein drittes Hilfsprogramm von bis zu 86 Milliarden Euro geeinigt hatten. Das Land wurde danach wieder zahlungsfähig, die Regierung arbeitete langsam den mit den Gläubigern vereinbarten Reformkatalog ab, der griechische Staatshaushalt schloss 2016 sogar etwas besser als erwartet ab. Doch sind zentrale Fragen weiter ungelöst.

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