Wie man von Google, Paypal und Whatsapp loskommt
Amerikanische Techkonzerne bestimmen unseren digitalen Alltag. Der Chaos Computer Club will Alternativen bekannter machen. Dazu veranstaltet er auch im Rhein-Main-Gebiet digitale Unabhängigkeitstage.
Die EU will, dass Nutzer Alternativen zum voreingestellten Browser haben. Das funktioniert.
Amerikanische Techkonzerne bestimmen unseren digitalen Alltag. Der Chaos Computer Club will Alternativen bekannter machen. Dazu veranstaltet er auch im Rhein-Main-Gebiet digitale Unabhängigkeitstage.
Google, Amazon, Paypal, Microsoft, Open AI – so gut wie alle wichtigen großen Techunternehmen sind in den USA ansässig. Mit dem Datenschutz nehmen es die Amerikaner oft nicht so genau. Doch es gibt Alternativen.
Mozilla will seinen Browser Firefox wieder auf Wachstumskurs bringen. Der neue Chef Anthony Enzor-DeMeo über das Verhältnis zu Google, die neue Konkurrenz von Open AI – und den Luxus, auf Umsätze verzichten zu können.
Atlas heißt das neue Angebot des KI-Unternehmens. Was es kann, was OpenAI sonst noch vorhat – und wie Sam Altman auf Donald Trump angewiesen ist.
In einer neuen Generation von Browsern übernimmt die KI, was bislang der Nutzer erledigte – vom Formulare ausfüllen bis zur Buchung. Das setzt Google unter Zugzwang. Mehr Bequemlichkeit heißt aber auch mehr Angriffsfläche.
Im wichtigsten Kartellprozess der Dekade hat der Richter entschieden, dass Google seinen dominanten Browser Chrome behalten darf. Teile seines Suchindexes muss Google künftig jedoch mit Wettbewerbern teilen. Das freut auch die KI-Unternehmen.
Im Internet tobt wieder ein Browser-Krieg. Den ersten Krieg hat Microsoft gewonnen, den zweiten Google. Doch die dritte Schlacht wird die wichtigste. Denn Künstliche Intelligenz macht aus dem guten alten Browser das Schweizer Messer des Internets.
Open AI, Google und Anthropic arbeiten daran, den Browser mit KI zu verheiraten. Das Ergebnis wird kein Browser mit integrierter Chatleiste sein, sondern der Anfang eines neuen Plattformparadigmas. Und eine neue Art für uns, mit dem Web zu interagieren.
Anthropic dehnt die Fähigkeiten der KI massiv aus: Künftig greift Claude aus dem Netz auf den eigenen Rechner zu und erledigt dort Dinge – vom Mausklick bis zur Spionage.
Die Maschine greift von außen auf den virtuellen Rechner zu, startet Firefox und navigiert sich durch diverse Websites, um einen Flug von Frankfurt nach Berlin herauszusuchen. (Video: Marcus Schwarze/Claude, Aktivitäten sind KI-generiert und hier gerafft und gekürzt)
Der Firefox-Hersteller Mozilla fürchtet, Künstliche Intelligenz könnte die Dominanz der Tech-Giganten zementieren – und findet, der Entwickler von ChatGPT habe sich von seiner erklärten Mission entfernt.
Intime Chatbots sind nicht vertrauenswürdig.
Der entscheidende Kampf findet zwischen nachhaltigen und kurzfristigen Formen der Finanzierung statt: Stefan Mey sieht sich erfolgreiche Projekte im Netz abseits der Megakonzerne an.
Der Firefox-Entwickler will vertrauenswürdige KI-Modelle fördern. Ihr Präsident sieht dabei einen großen Vorteil gegenüber ChatGPT.
In den USA beginnt ein Mammutverfahren gegen Google. Es ist der bedeutendste Wettbewerbsfall, seit die Regierung vor 25 Jahren Microsoft vor Gericht brachte.
Kriminellen reicht eine harmlose Kurznachricht, um an E-Mail-Adressen, Handynummern oder sogar Bankdaten zu kommen. Ob sie schon in ihren Fokus geraten sind, können Verbraucher bei verschiedenen Anbietern überprüfen.
Zeitungsartikel, Bücher und PDF: Wer viel im Netz liest, braucht pfiffige Helfer für die Organisation der Lektüre. Ein Blick auf die besten Apps.
Neue Herausforderer wollen dem Suchmaschinenkonzern Marktanteile abnehmen. Darunter ist auch ein deutscher KI-Fachmann.
Die Digitalisierung der Juristerei geht nur schleppend voran – obwohl viele Beteiligte motiviert sind. Das liegt vor allem an fehlender digitaler Bildung. Informatikinhalte sollten in der juristischen Ausbildung künftig ihren festen Platz haben.
Wieder ein riesiges Datenleck im Internet, wieder landen sensible Informationen von zig Kunden im Netz. Mit einigen Tricks kann man zumindest sein elektronisches Postfach gut gegen Spam absichern.
Sie bedrohen Unternehmen, Länder und zahllose Internetnutzer. Doch wer glaubt, Cyberkriminelle arbeiteten allein, der täuscht sich: Im Darknet hat sich eine Branche mit eigenen Wirtschaftszweigen entwickelt. Ein Einblick.
Die Werbeindustrie arbeitet mit Cookies und anderen Tricks, um Nutzer im Internet zu verfolgen. Neue Spionagetechniken sind noch raffinierter. Wachsamkeit ist wichtig.
Google gibt sich als Schützer der Privatsphäre. Die Wettbewerber befürchten, dass der Konzern seine Marktmacht rücksichtslos ausbaut. Klar ist: Es geht um die Zukunft der digitalen Werbung.
Der Firefox-Hersteller setzt sich in Amerika mit zum Teil drastischen Slogans für ein „besseres Internet“ ein. Chefin Mitchell Baker begrüßt sogar die jüngsten Gesetzesvorschläge in Europa.
Spätestens am Montag hat für viele Schüler der Unterricht wieder angefangen – allerdings zu Hause. Wie läuft der Distanzunterricht im neuen Jahr?
Internetnutzer müssen dem Einsatz sogenannter Cookies aktiv zustimmen. Was Verbraucher freut, entzürnt die Werbebranche.
Die Cookies verfolgen Nutzer seit 25 Jahren durchs Internet. Viele Browser verbannen sie schon, in knapp zwei Jahren haben sie wohl endgültig ausgedient. Wird Google damit noch mächtiger?
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Ohne Video-Konferenzen geht zurzeit wenig. Die Mozilla-Stiftung hat die Apps jetzt auf Herz und Nieren geprüft: Drei Anbieter erfüllen die Mindeststandards nicht. Nutzer sollten zudem auf einige Punkte achten.
Noch kann man der ausufernden Erfassung privater Daten durch das Zuckerberg-Imperium einiges entgegensetzen. Das hier zum Beispiel.
Phishing, Viren und Trojaner: Wer im Netz unterwegs ist, muss vorsichtig sein. Wie man private Daten schützt und den gefährlichsten Fallen aus dem Weg geht.
Viele amerikanische Tech-Konzerne werden immer unbeliebter. Eigentlich könnte Firefox davon profitieren. Stattdessen verliert der Browser immer mehr Marktanteile. Neue Datenschutz-Werkzeuge sollen die Wende einleiten.
Sie zeigen das Internet in voller Pracht und sind die wichtigste Software auf jedem Rechner. Doch welcher Browser ist der schnellste und der sicherste? Ein Blick auf Produkte und Technik.
Das Unternehmen aus San Francisco will damit vor allem kleineren Herstellern bei der Entwicklung von Spracherkennungssystemen helfen.
Gegen Google und Facebook haben kleine Dienste wie Mozilla eigentlich keine Chance. Trotzdem könnten nun goldene Zeiten für sie anbrechen.
Ein Skandal folgt dem anderen: Facebook hat das Vertrauen seiner Nutzer verspielt. Wer jetzt aussteigen will, muss jedoch einige wichtige Dinge beachten.