Die Löwen sind ein Spitzenteam, zumindest in der Fremde. Alle Punkte haben sie auswärts gesammelt. Am Sonntag jubeln die Frankfurter in Ingolstadt über den dritten Saisonsieg.
Drei Tore aus den vergangenen drei Partien: Den Löwen Frankfurt fehlt es in der DEL an Durchschlagskraft. Das rückt auch Importspieler wie Brandon Biro in den Fokus.
Defensiv sind die Löwen Frankfurt derzeit das Nonplusultra der DEL. Doch offensiv präsentierten sie sich zuletzt zu harmlos. Die Zuversicht im Team schmälert das erste Null-Punkte-Wochenende nicht.
In München war Konrad Abeltshauser Identifikationsfigur und Publikumsliebling. Jetzt trägt der 34-jährige Bayer in Frankfurt dazu bei, dass die Löwen einen neuen Teamspirit entwickeln.
Die Löwen zeigen gegen tückische Gegner zum Start, was in ihnen steckt: Ihre Defensive ist stabiler, ihre Offensive gefährlicher. Und auch die Stimmung scheint besser zu sein als in der komplizierten vergangenen Saison.
Nach einer turbulenten Saison mit mehr Tiefen als Höhen sind die Löwen Frankfurt in der DEL auf Wiedergutmachung aus. Für diese Mission sind zehn Neue gekommen. Auch sonst hat sich einiges getan.
Nach einer enttäuschenden Vorsaison wollen die Löwen mit einem stark veränderten Kader neu angreifen. Zehn Spieler werden mit einer Frankfurt-typischen Zeremonie aufgenommen.
Durch die Leerstelle auf der Sportdirektoren-Position ergibt sich eine spezielle Konstellation. Dass der Headcoach vor dem Manager und eigentlichen Kaderplaner da ist, muss aber nicht zum Problem werden.
In der wichtigsten Phase der Saison ist es bei den Löwen Frankfurt zu unruhig. Der Trubel hat nicht zwingend Einfluss auf die Leistung, doch für die Zukunft ist das nicht die beste Voraussetzung.
Die Löwen sehen sich für die kommende Saison in der Deutschen Eishockey Liga gut gerüstet. Der Trainer findet klare Worte. Was mit kontinuierlicher Arbeit im Eishockey möglich ist, zeigt die Konkurrenz.
Die Löwen Frankfurt spielen eine beachtliche DEL-Saison. Und doch werden dem Klub im Kampf gegen Schwergewichte der Liga Grenzen aufgezeigt. Im Sommer ist wieder Kreativität gefragt.
Nach langer Abstinenz glückt den Löwen Frankfurt der sportliche Aufstieg. Doch die Finanzierung des Eishockeyteams in die Eliteklasse ist unklar – ausgerechnet wegen der Konsequenz der Klub-Macher.
Ungeplante Abgänge, immense Einnahmeverluste und der Wegfall des Hauptsponsors: Die Löwen Frankfurt trotzen allen Widrigkeiten. Der mögliche Aufstieg in die DEL allein wird den Klub aber nicht retten.
Franz-David Fritzmeier hat manch unliebsame aber notwendige Reform bei den Löwen Frankfurt erfolgreich durchgesetzt. Nach dem verpatzten Saisonstart muss sich der Sportdirektor jedoch abermals beweisen.
Die Löwen Frankfurt stecken in der Krise. Die Verletzungsmisere darf aber nicht als Ausrede herhalten. Überstürzter Aktionismus führt selten zum Ziel. Dennoch sollte der Eishockey-Klub personell nachlegen.
Die Löwen Frankfurt profitierten zu Saisonbeginn davon, dass alle vier Offensivreihen Gefahr versprühten. Zuletzt war das immer seltener der Fall. Der Trainer hofft, dass sich das im Saisonendspurt ändert.
Ihr Ziel haben die Löwen so gut wie erreicht: Sie können aus der DEL eigentlich nicht mehr absteigen. Die Frankfurter liebäugeln jetzt sogar mit den Pre-Play-offs.
Die Löwen Frankfurt stehen als Aufsteiger ordentlich da in Deutschlands höchster Eishockey-Spielklasse. Das liegt auch an Spielern wie Dominik Bokk. Die Planungen für die kommende Saison laufen schon.
Die Frankfurter Löwen haben die letzten drei Partien verloren, es mangelt vor allem an der offensiven Effizienz. Wird nur der verletzte Brendan Ranford vermisst, oder ist ihr Spiel zu intensiv für qualitative Abschlüsse?
Unter den Torhütern mit mindestens zwanzig Einsätzen in der DEL hat Hildebrand die zweitbeste Fangquote. Die konstant guten Leistungen des US-Amerikaners wecken auch das Interesse von anderen Klubs.
Franz-David Fritzmeier verlängert seinen Vertrag in Frankfurt vorzeitig um drei weitere Jahre. Unter seiner sportlichen Leitung hat sich der Klub stets weiterentwickelt – und spielt nun erstklassig.
Nach dem 1:4 in Düsseldorf stellt Trainer Gerry Flemming die Reihen der Löwen Frankfurt um. Das fruchtet: In der Deutschen Eishockey-Liga besiegen sie Bremerhaven 2:1.
Fünf Stürmer stehen den Frankfurter Löwen nicht zur Verfügung. Die Neuzugänge D’Amigo und Nehring sollen dem Eishockeyklub zu mehr Durchschlagskraft verhelfen – und ergänzen den Kader sinnvoll.
Sein Wert verrät der Blick in die Statistik: Brendan Ranford, bester Scorer der Löwen, fällt länger aus. Ein Äquivalent soll her. Doch verfügbare Spieler seiner Klasse dürften schwer zu finden sein.
Kevin Maginot hat sich in Mannheim nie durchgesetzt – in Frankfurt ist er nun erste Wahl. Im ersten Derby beider Mannschaften wird er unter besonderer Beobachtung stehen.
Brendan Ranford ist ein zuverlässiger Torschütze und Vorlagengeber. Vor der Saison wechselt er aus Bietigheim zum DEL-Aufsteiger nach Frankfurt. Sein Engagement am Main startet vielversprechend.
Das Vertrauen in die jungen Spieler bei den Löwen Frankfurt zahlt sich aus. Die erste Sturmreihe ist das Prunkstück einer Mannschaft, die sich bereits gut gefunden hat. Ein Spieler sticht heraus.
Der Frankfurter Eishockey-Aufsteiger punktet an jedem DEL-Wochenende. 1,4 Zähler holten die Löwen derzeit im Durchschnitt. Mit dieser Ausbeute im weiteren Verlauf würde das Saisonziel erreicht werden.
Carter Rowney ist der prominenteste Löwen-Spieler. Der NHL-Veteran erzielt Tore und hat mit bisher sechs Torvorlagen auch ein Auge für seine Mitspieler. Doch das ist nicht alles.
Die Löwen verpassen in der DEL nur knapp eine Überraschung. Nach einem 0:4-Rückstand gleichen sie zum 4:4 aus, bevor sie in der Verlängerung dem Meister doch 4:5 unterliegen.
Der Aufsteiger in die Deutsche Eishockey Liga strebt gegen Iserlohn den ersten Heimsieg an. Die Entwicklung der Mannschaft steht im Vordergrund. Ein Neuzugang erfüllt bislang alle Erwartungen.
Nach der ersten DEL-Niederlage gegen die Fischtown Pinguins Bremerhaven reagierten die Spieler der Löwen Frankfurt gefasst. Kapitän Reid McNeill ist in der Abwehr gesetzt – und fühlt sich wohl.
Trotz einer 3:0-Führung verlieren die Löwen Frankfurt gegen Bremerhaven ihr erstes Heimspiel in der DEL 3:4. Ihrem stürmischen Beginn müssen sie Tribut zollen.
Die Löwen Frankfurt sind zurück in der DEL, doch die Energiepreise steigen. Der geschäftsführende Gesellschafter Stefan Krämer und Gesellschafter Andreas Stracke sprechen im Interview über neue und alte Sorgen.
Die Löwen Frankfurt starten mit einem 5:2-Überraschungssieg in die Saison der DEL. Nach einem Rückstand dreht der Rückkehrer auf. Titelkandidat Mannheim beginnt hingegen mit einer knappen Niederlage.
Sukzessive verstärken die Löwen bis zum Saisonstart ihren Kader. Sportdirektor Fritzmeier ist sich sicher, dass sich alle Spieler geräuschlos ins Team einfügen. Nur eines fehlt den Löwen noch.
Nach zwölf Jahren kehren die Löwen Frankfurt zurück in die Deutsche Eishockey Liga. Bewegte Jahre liegen hinter dem Klub. Zum Saisonstart zeigt das Team Selbstbewusstsein und neue Biss-Kraft.
Bei aller Freude über die Rückkehr der Eishockey-Löwen in die DEL: Liga-Chef Gernot Tripcke wirft der Stadt Frankfurt fehlende Unterstützung vor. Die Arena sei „eigentlich nicht tauglich“.