Vor Beratung im Bundestag :
Das soll sich für ukrainische Flüchtlinge ändern

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Eine Mitarbeiterin der Berliner Beratungsstelle „Laru“ im Dezember mit einem ukrainischen Flüchtling
Eine Mitarbeiterin der Berliner Beratungsstelle „Laru“ im Dezember mit einem ukrainischen FlüchtlingPatrick Junker

Die Bundesregierung will einem Teil der geflüchteten Ukrainer das Bürgergeld entziehen. Was soll der Schritt bewirken? Und wie blicken Flüchtlinge auf die Debatte?

Ukrainer, die seit dem 24. Februar 2022 vor Russlands Krieg geflüchtet sind, haben nicht nur einen EU-weit geschützten Aufenthaltsstatus. Deutschland  räumt ihnen darüber hinaus auch das Recht ein, Bürgergeld zu beantragen. Dieses enthält im europäischen Vergleich großzügige Leistungen.

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