Reaktionen aus Deutschland :
„Die USA sind somit kein Partner mehr“

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Roderich Kiesewetter (CDU) im Oktober im Bundestag
Roderich Kiesewetter (CDU) im Oktober im Bundestagdpa

Der Eklat im Weißen Haus sorgt auch im politischen Berlin für Diskussionen: Die CDU fordert eine enge Einbindung von Friedrich Merz, die Grünen wollen rasch weitere Militärhilfen für Kiew.

Der Eklat im Weißen Haus am Freitag hat im politischen Berlin zu einer Welle von Solidaritätsbekundungen für die Ukraine geführt - und die Dringlichkeit eines abgestimmten weiteren Vorgehens in den Vordergrund gestellt. Nach Informationen der „Süddeutschen Zeitung“ rief Bundeskanzler Olaf Scholz noch am Freitagabend CDU-Chef Friedrich Merz an, um mit ihm über die Folgen des hitzigen Gesprächs zwischen dem amerikanischen Präsidenten Donald Trump und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zu sprechen. Laut der Nachrichtenagentur Reuters ging es in dem Telefonat auch um das am Sonntag in London geplante Treffen europäischer Spitzenvertreter, an dem auch Scholz teilnehmen wollte.

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