Temu verstößt gegen Verbraucherschutz
Mit günstigen Preisen lockt der Onlinemarktplatz Temu Kundinnen und Kunden. Doch beim Verbraucherschutz verstößt der chinesische Marktplatz gegen EU-Vorschriften. Jetzt muss Temu handeln.
Vor dem Untersuchungsausschuss zum Atomausstieg müssen Steffi Lemke und Christian Lindner Rede und Antwort stehen. Biden sagt den Amerikanern Goodbye. Und: Die deutschen Handballer starten in die WM. Der F.A.Z. Newsletter.
Mit günstigen Preisen lockt der Onlinemarktplatz Temu Kundinnen und Kunden. Doch beim Verbraucherschutz verstößt der chinesische Marktplatz gegen EU-Vorschriften. Jetzt muss Temu handeln.
Die Pläne für ein neues Hochwasserschutzgesetz liegen auf dem Tisch. Es soll Menschen, Hab und Gut sowie die Infrastruktur besser schützen.
Die Biokraftstofflobby greift Umweltministerin Lemke scharf an und beklagt Milliardenschäden. Es geht um falsch deklarierten Biodiesel aus China und um Klimaschutzprojekte, die gar nicht existierten.
Es gehe um nichts Geringeres als um die Frage, „ob die Öffentlichkeit bei der Entscheidung zur Abschaltung der letzten drei Kernkraftwerke getäuscht wurde“, sagt der CSU-Energiepolitiker Andreas Lenz.
Das Kontrollsystem für Klimaschutzzertifikate aus dem Ausland ist defizitär. Darüber besteht Einigkeit. Aber Ampel und Opposition streiten, wer Schuld ist.
Die Transformation ist auf Klimaschutzprojekte im Ausland angewiesen, aber das System ist betrugsanfällig. Die Unionsfraktion wittert einen Umweltskandal.
Umweltministerin Lemke stellt die nationale Kreislaufwirtschafts-Strategie vor. Es geht um ein hartes industriepolitisches Thema.
Umweltministerin Steffi Lemke gerät wegen eines Betrugssystems in China unter Druck. Die Opposition und die Biokraftbranche erheben schwere Vorwürfe.
Die EU-Kommission plant, Werbung mit grünen Slogans strenger zu regulieren. Justizminister Buschmann (FDP) will der Greenwashing-Richtlinie nicht zustimmen. Für das geplante Zertifizierungsverfahren wären 800 Beamte nötig, rügt er.
Zum offenbar unerwartet starken Einlauf von Salzlösung in das Atommülllager Asse äußert sich Bundesumweltministerin Lemke besorgt. Eigentlich sollten die radioaktiven Abfälle geborgen werden.
Den Ministerien für Wirtschaft und Umwelt werden Verfehlungen im Entscheidungsprozess zum Atomausstieg vorgeworfen. Die beiden Minister weisen das zurück.
Nach langer Diskussion kommt das Klimaschutzgesetz zur Abstimmung – auch das Bundesverfassungsgericht hat nichts dagegen. Die FDP trifft sich zum Bundesparteitag. Und: Der F.A.Z.-Kongress „Zwischen den Zeilen“ findet statt.
Robert Habeck und Steffi Lemke sollen erklären, wie die Entscheidung zum Atomausstieg zustande kam. Die Sondersitzungen finden bereits Freitag statt.
Abbau schädlicher Subventionen, Einbeziehung des Privatsektors, Schuldenerlass gegen Naturschutz – das sind einige Ideen für den globalen Biodiversitätsschutz. Ein entsprechendes Papier soll am Freitag an Bundesumweltministerin Steffi Lemke übergeben werden.
In Kanada beginnen schwierige Verhandlungen über ein globales Plastikabkommen. Umweltministerin Lemke pocht auf eine Zügelung der Plastikproduktion.
„Das ist kein Scherz“, meint der Präsident von Botswana, der sich verärgert über einen Vorstoß von Umweltministerin Steffi Lemke zeigt. Die 20.000 Elefanten müsse Deutschland jedoch selbst abholen.
Nach der Regierungserklärung des Kanzlers stellen sich bei der Regierungsbefragung diesmal Innenministerin Nancy Faeser (SPD) und Umweltministerin Steffi Lemke (Grüne) den Abgeordneten. In einer von der Union beantragten Aktuellen Stunde geht es ferner um den Kampf gegen Antisemitismus.
Die Mitgliedstaaten müssen die Luftverschmutzung bis 2030 weiter senken. Das gilt vor allem für Feinstaub und Stickoxide. An der Einigung von Europaparlament und Ministerrat gibt es heftige Kritik.
Die Koalition streitet über das EU-Projekt zu schärferen Vorgaben für Lastwagen. Jetzt kommt es darauf an, ob das Kanzleramt die FDP zum Einlenken bewegen kann.
Landwirtschaftsminister Cem Özdemir und Umweltministerin Steffi Lemke haben sich für eine Abgabe der Verbraucher ausgesprochen, die je Kilo Fleisch, Milch oder Eiern fällig werden würde. Die Einnahmen sollen Landwirte bei einer Umstellung auf eine artgerechtere Tierhaltung unterstützen.
Der Wolf soll nach dem Willen von Kommissionspräsidentin von der Leyen nicht mehr streng geschützt werden. Umweltministerin Lemke übt Kritik.
Seit einem Jahr gibt es das Weltnaturschutzabkommen. Damals war der Jubel groß. Nun gibt es Kritik an mangelndem Ehrgeiz der Politik, ins Handeln zu kommen.
Auf EU-Ebene könnten die Regelungen für die Genschere gelockert werden. Was Wissenschaftler und Landwirte zuversichtlich stimmt, sorgt bei Umweltministerin Steffi Lemke und Rewe-Vorständin Daniela Büchel für Unmut.
Die Folgen der Erderwärmung verschärfen sich. Und Ministerin Lemke muss wegen des Haushaltsurteils um Finanzmittel bangen.
Die jüngsten Verhandlungen für ein globales Plastikabkommen verliefen aus Sicht der Bundesregierung enttäuschend. Deutliche Kritik kommt von Ministerin Lemke.
Umweltministerin Steffi Lemke ist zu Besuch auf einem Umweltforum in China. Und wird von Studenten provoziert.
Ministerin Lemke reist zum deutsch-chinesischen Umweltforum nach Taicang. Auch der globale Artenschutz steht auf der Agenda.
Die Zahl der Wölfe und der von ihnen erbeuteten Weidetiere steigt. Nun will Umweltministerin Steffi Lemke mit einer „Schnellabschusspraxis“ gegensteuern.
Weil für Gaslieferanten zwei Umlagen wegfallen, fordert Umwelt- und Verbraucherministerin Steffi Lemke, die Einsparungen an Kunden weiterzugeben. Die Versorger werden sich aber wohl Zeit lassen.
Die Weltchemikalienkonferenz in Bonn hat sich auf neue Vorgaben für den Umgang mit Giftstoffen geeinigt. Bundesumweltministerin Steffi Lemke (Grüne) spricht von „fortschrittlichen Zielen“.
Im internationalen Umweltschutz kann sich Umweltministerin Steffi Lemke über gute Erfolge freuen. Nun geht es um den sicheren Umgang mit Chemikalien.
Einer Studie zufolge hat die Kreislaufwirtschaft großes Potential. Das ist dringend nötig: Ausrangierte Solarmodule zum Beispiel verdoppeln die bisherigen Mengen an Elektroschrott.
Umweltministerin Lemke verweist zum Auftakt der Weltchemikalienkonferenz auf die Kosten durch schädliche Stoffe. Nun seien „mutige Beschlüsse“ nötig.
Im Zeichen der Krise beginnt in Bonn die Weltchemikalienkonferenz. Am Ende soll ein neues Rahmenwerk zum internationalen Chemikalienmanagement stehen.