Die Ukraine gibt nicht auf
In Kiew wird der Unabhängigkeitstag gefeiert. Selenskyj gibt sich in seiner Rede kämpferisch. Aus den USA kommen widersprüchliche Signale.
Auswärtiges Amt bestellt russischen Botschafter ein +++ Reaktion auf die Verletzung des polnischen Luftraums durch russische Drohnen +++ Selenskyj: Putin will Europäer dazu bringen, ihre Flugabwehr für sich zu behalten +++ alle Neuigkeiten im Liveblog
In Kiew wird der Unabhängigkeitstag gefeiert. Selenskyj gibt sich in seiner Rede kämpferisch. Aus den USA kommen widersprüchliche Signale.
Nordkorea bestätigt erstmals offiziell, dass es Truppen nach Russland schickt. Machthaber Kim Jong-un ordnet außerdem den Bau eines Denkmals für die eigenen Gefallenen an.
Trump und Selenskyj sprechen am Rande der Papst-Trauerfeier über den Ukrainekrieg. Moskau bekräftigt angebliche Dialogbereitschaft. Doch Trump zweifelt an Putins Redlichkeit. Der Überblick.
Nach russischen Angaben sei die Grenzregion Kursk vollständig von ukrainischen Streitkräften zurückerobert worden. Die Ukraine bezeichnet diese Angaben als „Propagandatricks“. Die Lage sei zwar schwierig, die Einheiten hielten jedoch weiterhin Stellung.
In der kommenden Woche sollen in Saudi-Arabien Gespräche über eine begrenzte Waffenruhe zwischen Russland und der Ukraine beginnen. In der Nacht zum Freitag startete das russische Militär massive Drohnenangriffe.
Das verbliebene Gebiet jenseits der Staatsgrenze dürfte für die ukrainische Armee nicht zu halten sein. Hat sich die Operation in Kursk für Kiew am Ende gelohnt?
Beide Präsidenten sprechen von einer russischen Einkesselung der Ukrainer in Kursk und der Notwendigkeit, deren Leben zu schonen. Beobachter können einen Kessel aber nicht erkennen.
Erstmals seit dem Eindringen ukrainischer Truppen besucht Wladimir Putin die russische Grenzregion Kursk. In Militäruniform fordert er die vollständige Rückeroberung des Gebiets, während der Generalstabschef von einer Einkesselung ukrainischer Einheiten spricht.
Die Ukraine hat fast das komplette besetzte russische Gebiet wieder verloren. Demonstrativ besucht der Kremlchef sein Militär in Kursk. Nun warten alle auf Putins Antwort auf den US-Vorschlag einer Feuerpause.
Russland versucht, die ukrainische Armee aus dem Gebiet Kursk zurückzudrängen. In Riad beginnen die Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten und der Ukraine.
19 Jahre soll ein Brite in russischer Haft bleiben. Der 22-Jährige hatte in der Region Kursk für die Ukraine gekämpft. Dass er als „Söldner“ Verbrechen gegen die Zivilbevölkerung begangen haben soll, geht London zu weit.
Die Einsatzweise der Nordkoreaner hat zu hohen Verlusten geführt. Manche sprengen sich offenbar in die Luft, statt sich gefangen nehmen zu lassen. Für Kim Jong-un ergibt der Einsatz trotzdem Sinn.
Die Ukraine versucht mit Drohnenangriffen, Russlands Frontnachschub zu stören. Die in Kursk kämpfenden Nordkoreaner sollen wieder abgezogen worden sein.
Präsident Selenskyj hat in Sozialen Netzwerken mitgeteilt, zwei nordkoreanische Soldaten im russischen Gebiet Kursk gefangen genommen zu haben. Erstmals können überlebende Soldaten aus Nordkorea von der Ukraine verhört werden.
Weder Putin noch Kim Jong-un haben den Einsatz nordkoreanischer Soldaten im Krieg gegen die Ukraine bislang bestätigt. Nach einer Festnahme können erstmals zwei von ihnen verhört werden und wichtige Informationen liefern.
Auch russische Militärblogger berichten über eine neue ukrainische Offensive. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj skizziert in einem Podcast neue Wege zum Frieden.
In einem Podcast entwickelt Selenskyj Gedankenspiele zu einem möglichen Kriegsende. Nach dem überraschenden Gegenangriff ukrainischer Einheiten in der russischen Region Kursk toben derweil schwere Kämpfe.
Russlands Präsident spricht am Donnerstag viereinhalb Stunden: über die Wirtschaft, Raketen und Assads Entmachtung. Auf wesentliche Fragen gibt er dabei keine Antworten.
Der Bundestag stimmt über die Absicherung des Verfassungsgerichts ab, beim Vergewaltigungsprozess in Avignon wird das Urteil erwartet und der Druck auf die Commerzbank steigt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Russland gelingt es offenbar, die Ukrainer im Gebiet Kursk zurückzudrängen. Und zwar allem Anschein nach nicht aus eigener Kraft. Offen zugeben will man Nordkoreas Hilfe aber nicht.
Moskau setzt nach Angaben des ukrainischen Präsidenten im Grenzgebiet Kursk zunehmend auf Hilfe aus dem Ausland. Entlang der gesamten Front kommt es zu schweren Kämpfen. Der Überblick.
Wie ist die Lage an der Front? Hat die Ukraine noch genügend Soldaten? Und wie groß ist der Rückhalt der Regierung in der Bevölkerung? Antworten auf die wichtigsten Fragen kurz vor dem dritten Kriegswinter in der Ukraine.
London und Washington haben der Ukraine bereits den Einsatz weitreichender Waffen gegen Ziele in Russland erlaubt, nun hat auch Paris keine Einwände mehr. Aus Moskau kommen deshalb dunkle Drohungen: Dies sei der „Todesstoß“ – für die Ukraine. Der Überblick
Die Ukraine meldet russische Luftangriffe mit Marschflugkörpern und ballistischen Raketen. Laut einem Bericht erhält Russland weitere Unterstützung aus Nordkorea. Der Überblick.
Beobachter erwarten eine baldige Gegenoffensive russischer Truppen bei Kursk. Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj wiederholt daher seine Forderung, westliche Langstreckenwaffen auch tief in Russland einsetzen zu dürfen.
Aus Kursk kommen erste Berichte über gefallene Soldaten des Kim-Regimes. Das Gros der Truppen aus Nordkorea bilden Spezialkräfte aus dem Sturmkorps. Ein Überläufer berichtet der F.A.Z.
Donald Trump soll Wladimir Putin in einem Telefonat von einer Eskalation des Konflikts abgeraten haben. Laut Kreml hat es allerdings gar kein Gespräch gegeben. Zuvor gab es Berichte über einen russischen Aufmarsch bei Kursk.
Russland steigert seine Luftangriffe gegen die Ukraine. Kiew fährt als Reaktion die Waffenproduktion hoch, während sich in Kursk Nordkoreaner auf ihren Einsatz aufseiten Russlands vorbereiten.
Pjöngjangs Außenministerin kommt nach Moskau, um über zusätzliche Truppen und einen Besuch von Kim zu sprechen. 10.000 Nordkoreaner sind bereits in Ostrussland.
Die Ukraine und Russland machen widersprüchliche Angaben zum Verlauf der schweren Gefechte im russischen Grenzgebiet Kursk. Unterdessen verteilt der ukrainische Präsident Selenskyj Geld. Der Überblick.
Kremlchef Putin zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen des Brics-Gipfels. Berichte über nordkoreanische Soldaten an der russischen Front kommentiert er auf seine Weise – der ukrainische Militärgeheimdienst berichtet von ersten Einheiten in Kursk. Der Überblick.
US-Präsident Biden verschiebt wegen eines Hurrikans seinen Besuch in Deutschland. Doch an dieser Reise hängen wichtige Beschlüsse für die Ukraine, die dringend weitere Militärhilfe bräuchte. Der Überblick.
Vor zwei Monaten startete die Ukraine einen Vorstoß in die westrussische Region Kursk. Auch wenn Selenskyj sein Hauptziel nicht erreicht hat, bewertet er die Offensive positiv. Der Überblick.
Über Monate soll der Kreml vor ukrainischen Angriffsplänen gewarnt haben. Das berichtet der „Guardian“ unter Berufung auf sichergestellte Dokumente. Einige der Warnungen traten später tatsächlich ein.
Erst auf der Flucht, später geschmäht als „Russenmenscher“: Die in Kursk geborene Österreicherin Ljuba Arnautović beendet ihre Romantrilogie über eine Familie im Zangengriff der Diktaturen.
Die Ukraine bittet weiter um Erlaubnis, westliche Präzisionswaffen auf russischem Gebiet einsetzen zu dürfen. Kanzler Scholz bleibt indes bei seinem Nein zum Taurus. Die G-7-Staaten verurteilen iranische Raketen-Lieferungen an Russland. Der Überblick.