Aus dem Kajak ins Kanzleramt
Kanu-Olympiasieger Ronald Rauhe wird im Kanzleramt Staatsminister für Sport und Ehrenamt. Er will Olympia-Bewerbung und Spitzensportreform vorantreiben.
Er ist Kanu-Olympiasieger. Jetzt muss sich Ronald Rauhe im Kanzleramt um die Olympiabewerbung kümmern.
Kanu-Olympiasieger Ronald Rauhe wird im Kanzleramt Staatsminister für Sport und Ehrenamt. Er will Olympia-Bewerbung und Spitzensportreform vorantreiben.
Der syrische Präsident al-Scharaa besucht Berlin, die Kommission zur Reform der Krankenversicherung legt ihre Vorschläge vor, und die Fußball-Nationalspieler kämpfen gegen Ghana um einen Platz im WM-Kader. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Als Chef des Kanzleramts ist Thorsten Frei die zentrale Schaltstelle der Regierung. Welche Schuld trägt er, wenn es nicht läuft?
Wie lange kann Europa die Ukraine noch unterstützen – und zu welchem Preis? Wolfgang Schmidt spricht über Finanzierung, schlechte Kommunikation und eigene Fehler: Den Taurus würde er auch heute nicht liefern wollen.
Kanzler Merz lädt zum Stahlgipfel, Gesundheitsministerin Warken will Notaufnahmen und Rettungsdienste entlasten – und Bundestrainer Nagelsmann verkündet seinen Kader für die nächsten Länderspiele. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der Bund will besonders erfolgreiche Sportler direkt unterstützen können. Aus dem Entwurf des Sportfördergesetzes geht außerdem hervor, wer in der künftigen Spitzensportagentur das Sagen haben soll.
Israel und die Hamas einigen sich auf einen ersten Schritt in Richtung Frieden, der Bundeskanzler lädt die Autobranche ins Kanzleramt ein, und der Papst veröffentlicht sein erstes Lehrschreiben. Der F.A.Z. Frühdenker.
Auf den Gipfel im Kanzleramt steigt die Autoindustrie mit schwerem Gepäck. Verbrennerverbot und Überwachungsirrsinn lauten die Stichworte. Es gilt, einen Ausweg zu finden.
Putin, Xi und Kim machen Pläne für eine neue Weltordnung. Die Bundesregierung stellt ihre Projekte vor und ein Gericht entscheidet über die Auslieferung des mutmaßlichen Drahtziehers hinter der Nord-Stream-Sabotage. Der F.A.Z. Frühdenker.
Auf welche Reformen kann sich die Regierung in den kommenden Tagen beim Würzburger Treffen einigen? „Wir brauchen einen Herbst der Entscheidungen", sagt F.A.Z.-Herausgeber Gerald Braunberger.
Bei der Union stößt der Vorstoß von Finanzminister Klingbeil auf Ablehnung. Das Kanzleramt bleibt vage. Im Haushalt müssten „knallharte Prioritäten“ gesetzt werden, damit die Wirtschaft wieder wachse. Was soll das heißen?
Die „Ahnengalerie“ im Kanzleramt ist die vielleicht trostloseste Bilderstrecke der Republik. Noch fehlen die Porträts von Merkel und Scholz. Das ist die Chance für einen Neustart.
Die Koalitionäre sagen sich gegenseitig, was sie an der Zusammenarbeit stört. Beim Strompreis setzen sich Merz und Klingbeil durch. Wo steht Schwarz-Rot nach dem Koalitionsausschuss?
Friedrich Merz wird erst im zweiten Wahlgang zum zehnten Bundeskanzler gewählt. Wir sprechen über die unerwartete Zitterpartie mit dem Leiter unserer Parlamentsredaktion, Eckart Lohse.
Christiane Schenderlein, eine Kulturpolitikerin, als neue Staatsministerin für Ehrenamt und Sport: Hinter der Berliner Personalentscheidung steht die geringe Wahrnehmung der Bedeutung des Sports.
Der Vorsitzende der Jungen Union, Johannes Winkel, erklärt, warum er dem Koalitionsvertrag am Montag zustimmt – auch wenn er längst nicht mit allem einverstanden ist.
Von Athletenförderung bis zur Bewerbung um Sommerspiele: Im Koalitionsvertrag werden Wünsche des Deutschen Olympischen Sportbunds berücksichtigt. Aber manches scheint auf der Strecke zu bleiben.
Innenpolitisch werden in der Übergangsphase zwischen Scholz und Merz keine großen Entscheidungen fallen. Die außenpolitische Agenda setzen andere: Trump und Putin. Was bedeutet das für Deutschland?
Herbert Kickl hat Philosophie studiert, scheint aber ausschließlich in plakattauglichen Schlagworten zu denken. Über den aufhaltsamen Aufstieg eines Politikers, der seine Unfähigkeit bereits bewiesen hat, uns aber noch das Fürchten lehren könnte.
Bis sich in Wien eine neue Regierung gebildet hat, soll Alexander Schallenberg die Übergangsregierung anführen. Er könnte das Amt wieder einmal nur kurz innehaben.
Alle maßgeblichen Kräfte wollten es angeblich verhindern, jetzt ist es greifbar: ein Bundeskanzler Herbert Kickl. Die ÖVP wird viel zu tun haben, wenn sie ihn einhegen will.
Die Antwort auf die Vertrauensfrage an diesem Montag wird der Beginn einer monatelangen Ungewissheit. Wie arbeiten die Institutionen dann weiter?
Die Ampelparteien ringen um den Fortbestand der Koalition. Der amerikanische Wahlkampf nähert sich dem Ende. Und in Moldau hat die Pro-Europäerin Maia Sandu die Präsidentschaftswahl gewonnen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Mit der Forderung nach einer „Wirtschaftswende“ hatte der Finanzminister seine Koalitionspartner brüskiert. Am Sonntagabend wurde im Kanzleramt beraten. Die Gespräche bilden den Auftakt für eine Runde von Treffen.
Kanzler und Finanzminister laden getrennt voneinander Wirtschaftsvertreter ein. Es geht um Wege aus der Wirtschaftsflaute – und die Zukunft der Ampel-Koalition.
Vizekanzler Robert Habeck vermisst seine alte Kanzlerin, er spricht von einer Merkel-Lücke. Hat er etwa Angst, dass es ohne die grüne Übermutter nicht mehr geht?
Oppositionsführer Merz (CDU) hat Bundeskanzler Scholz (SPD) nach einem Treffen mit ihm schwere Vorwürfe gemacht. Er bietet ihm dennoch eine Kooperation an.
Sie war die erste Frau an der Spitze einer Bundesregierung – und hielt sich dort 16 Jahre lang. Nun feiert Angela Merkel ihren 70. Geburtstag. Ihre Karriere in Bildern.
Als Kanzlerin hat Angela Merkel den Mehrheitswillen dem Risiko vorgezogen. Viele fühlten sich damit wohl. Doch jetzt muss Deutschland einiges nachholen.
Auf dem NATO-Gipfel treffen sich die Staats- und Regierungschefs mit dem ukrainischen Präsidenten. Habeck könnte schon bald Kanzlerkandidat werden. Und Designer Giorgio Armani feiert 90. Geburtstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Jetzt jagt ein Geheimtreffen das nächste: In der Haushaltskrise suchen SPD, Grüne und FDP fieberhaft nach einer Lösung. Die Grünen pochen darauf, nochmal die Schuldenbremse auszusetzen.
Wegen Bedenken aus Berlin konnte die EU noch kein neues Sanktionspaket beschließen. Aus Brüssel kommen Vergleiche mit Ungarn, das Auswärtige Amt hält den deutschen Kurs für rufschädigend.
Mit einer Schmiererei am Bundeskanzleramt haben sich Aktivisten der „Letzten Generation“ an Scholz gewandt. Die Klimakatastrophe bedrohe Sicherheit und Leben „akut“, sei ihre Botschaft.
Der Bundesdatenschutzbeauftrage rät Behörden dazu, Tiktok zu meiden. Aber der Bundeskanzler hat dort einen Account. Über diesen gibt es nun eine juristische Debatte.
Das Bundeskanzleramt muss einem Arzt Zugang zu bisher geschwärzten Passagen der Corona-Protokolle gewähren. Das hat ein Gericht entschieden. Manche Inhalte dürfen aber unter Verschluss bleiben.
Es spricht manches dafür, dass zur nächsten Bundestagswahl Friedrich Merz gegen Olaf Scholz antritt. Doch der Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen hält die Sache noch nicht für entschieden.