Das Vertrauen ist verloren, der Wahlkampf eröffnet
Die Abgeordneten haben dem Kanzler das Vertrauen entzogen. Wir haben an diesem historischen Tag Spitzenpolitiker im Bundestag getroffen und hinter die Kulissen geschaut. Wie lief er ab?
Die Verhandlungen zwischen Brüssel und Washington geben Anlass zur Sorge. Alexander Dobrindt ist an der EU-Außengrenze unterwegs. Und: Eine Ausstellung räumt mit dem Mythos Kleopatra auf. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Abgeordneten haben dem Kanzler das Vertrauen entzogen. Wir haben an diesem historischen Tag Spitzenpolitiker im Bundestag getroffen und hinter die Kulissen geschaut. Wie lief er ab?
Trotz der „D-Day“-Affäre halten viele in der FDP zu Christian Lindner. Andere kritisieren die Parteiführung heftig und sagen: Die Bundestagswahl ist gelaufen.
Der Lindner-Vertraute Carsten Reymann will alleine das umstrittene FDP-Papier verantwortet haben. Dafür bekommt er anscheinend Kritik. Ein Bauernopfer will er nicht sein.
Der Vormarsch von Islamisten in Syrien verändert die Lage im Nahen Osten. Die IG Metall ruft bei VW zu Warnstreiks auf. Und die FDP stellt Marco Buschmann als neuen Generalsekretär vor. Der F.A.Z. Newsletter.
Bei Caren Miosga inszeniert sich Christian Lindner als Märtyrer für die Schuldenbremse und den deutschen Wohlstand. Und das D-Day-Papier? Ist eigentlich keine Neuigkeit, findet der FDP-Chef.
Der frühere Bundesjustizminister Marco Buschmann soll neuer FDP-Generalsekretär werden.
Ein parteiinternes Papier zur Vorbereitung des Ausstiegs aus der Ampelkoalition hat personelle Konsequenzen in der FDP. Die SPD sieht ein „Bauernopfer“.
Ein Arbeitspapier zum Austritt aus der Ampel bringt die FDP in Erklärungsnot. Zwei Liberale treten zurück. Ansonsten bleibt die Partei dabei: Ihre Spitzenpolitiker sollen vom „D-Day-Papier“ nichts gewusst haben.
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FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai hat wegen der Affäre um das interne Strategiepapier zum Austritt aus der Ampel-Koalition seinen Rücktritt erklärt. Dabei gibt er an, selbst keine Kenntnis von der Erstellung oder inhaltlichen Ausrichtung des Papiers gehabt zu haben.
Nach Veröffentlichung des „D-Day“-Papiers hat Bijan Djir-Sarai seinen Rücktritt als FDP-Generalsekretär erklärt. Er übernehme die politische Verantwortung für das Papier. Auch Bundesgeschäftsführer Reymann gibt sein Amt auf.
Der Druck auf FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai war wegen der Debatte um das Strategiepapier zuletzt gewachsen. Jetzt gibt er eine Stellungnahme dazu ab. Verfolgen Sie das Statement im Livestream.
Reformieren oder nicht? Die Ampel ist auch am Streit um die im Grundgesetz verankerte Schuldenbremse zerbrochen. Die FDP reagiert nun auf Äußerungen der CDU-Spitze.
Bundeskanzler Olaf Scholz kann sich nun doch vorstellen, noch vor Weihnachten die Vertrauensfrage zu stellen. Welche Termine die anderen Parteien vorschlagen.
Die USA wählen einen neuen Präsidenten und die Welt blickt gebannt nach Amerika. Die Ampelregierung schließt ein vorzeitiges Ende der Koalition nicht mehr aus. Und Interpol bekommt einen neuen Chef. Der F.A.Z. Newsletter.
Das dreistündige Treffen von Scholz und Lindner brachte keine Lösung im verfahrenen Ampel-Streit. Die FDP ist in Alarm-Stimmung, die SPD auf alles vorbereitet und die Grünen unsortiert.
Kanzler Scholz ruft die Ampel zur Ordnung. SPD und Grüne wollen an der Koalition festhalten. FDP-Generalsekretär Djir-Sarai lässt offen, wie es nach Mittwoch weitergeht.
Ob Abwrackprämie, ein neuer E-Auto-Bonus oder weniger strenge CO₂-Vorgaben – vor dem „Autogipfel“ von Wirtschaftsminister Robert Habeck mangelt es nicht an Forderungen zur Unterstützung der kriselnden deutschen Autoindustrie.
Nach dem gescheiterten Asylgipfel setzt sich die FDP für neue Verhandlungen ein. Das Thema sei wichtiger als die Parteien, heißt es.
Die Ampel streitet, der Union gefällt ihre Zuschauerrolle. Es geht um Zurückweisungen an der deutschen Grenze. Und darum, wie lange die Koalition noch hält.
Vor dem Krisengipfel zur Migration fordert die FDP „eine grundlegende Neuordnung der Migrationspolitik“. Der Deutsche Landkreistag sieht als letztes Mittel einen nationalen Aufnahmestopp.
Die Stimmung in der Ampelkoalition ist schlecht, der Haushaltsstreit wieder eskaliert. Wirtschaftsminister Habeck kritisiert den Ton der Debatte – und auch neue Forderungen machen die Runde.
Trump spricht mit Musk auf X, die Wirtschaft warnt vor AfD und BSW im Osten und die ICE-Schnellfahrstrecke zwischen Köln und Frankfurt ist wieder frei. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die FDP will mit einem „Zehn-Punkte-Plan“ das Auto stärken – und damit im Osten punkten. Die Grünen sehen darin einen „Rollback“.
Wo Politik ist, wird auch gegessen. Unsere Autorin probiert alles durch. Diesmal in der Parteizentrale der FDP, beim Interview mit Generalsekretär Bijan Djir-Sarai.
Die FDP will mit einem Pro-Auto-Papier das Fahren in Innenstädte attraktiver machen. Dazu zählen kostenfreie Stellflächen oder eine Flatrate für Parkplätze.
Fehlende Informationen werden von Menschen mit eigenen Vorurteilen ergänzt. Deshalb ist es wichtig, die Nationalität von Tatverdächtigen zu nennen.
FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai warnt vor „Taschenspielertricks“ beim Haushalt. Er glaubt aber, dass die Regierung eine gemeinsame Lösung finden kann.
FDP-Generalsekretär Djir-Sarai fordert eine bundeseinheitliche Regelung, die allen Behörden eine Nennung der Nationalität von Verdächtigen ermöglicht.
Der FDP-Generalsekretär stellt sich hinter einen Plan aus Nordrhein-Westfalen. Es schaffe Transparenz, die Staatsbürgerschaft von Tatverdächtigen zu kennen. Andere Faktoren blieben dabei allerdings ausgeblendet.
Für den kleinsten Koalitionspartner ging es bei den Haushaltsverhandlungen um alles. Es sollte eine wilde Woche werden. Die Rekonstruktion.
Wie schließt man eine Behörde? „Wir müssen komplett disruptiv denken“, rief Carsten Linnemann den aufgeräumt mit ihren Sektgläsern dastehenden Gästen im Berliner Bürokratie-Museum zu.
Neu ankommende Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine sollten geringere staatliche Leistungen erhalten, fordert FDP-Generalsekretär Bijan Djir-Sarai. Er begründet dies mit dem Arbeitskräftemangel.
„Weniger von der Leyen, mehr von der Freiheit“: Die FDP wirft der EU-Kommission und ihrer Präsidentin vor, dem Wirtschaftsstandort Deutschlands geschadet zu haben.
Verschiedene FDP-Politiker formulieren am Wochenende noch einmal ihre Forderungen im Streit um das Rentenpaket II.