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Noch viel zu tun : Der langgehegte Traum vom Digitalministerium

  • -Aktualisiert am

Dorothee Bär (CSU) ist die Beauftragte der Bundesregierung für Digitalisierung. Bild: dpa

Nicht ein Digitalministerium, sondern ein Superressort als Vorhut bei der Sicherung der technischen Souveränität ist die Lösung für die Herausforderungen der Digitalisierung.

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          Die Pandemie hat ein ehrliches Schlaglicht auf die Digitalisierung geworfen. Zahlreiche Kontroversen der Pandemie waren solche um den Stand der Digitalisierung in Deutschland, von der Corona-Warn-App über die digitale Anbindung der Gesundheitsämter bis hin zum Distanzunterricht an Schulen. Einerseits hat die Pandemie als extremer Modernisierungsbeschleuniger gewirkt, andererseits den enormen Aufholbedarf offengelegt.

          Klar ist: Wir müssen in der gesamten Breite der Digitalisierung noch viel schneller vorankommen. Dafür braucht es auch effektivere Strukturen. Der Ruf nach einem Digitalministerium ist nicht neu, und er wird im Hinblick auf die nächste Bundestagswahl wieder lauter. Eine Diskussion getreu dem abgewandelten Motto „Suchet des Staates Bestes“ lohnt dabei allemal:

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