Wahlkampf im Südwesten :
Mit „Kostümkonservativen“ will Hagel nicht koalieren

Lesezeit:
Der Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg und Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026, Manuel Hagel (Mitte), feiert in Heidelberg seine Wiederwahl.
Der Landesvorsitzende der CDU Baden-Württemberg und Spitzenkandidat für die Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026, Manuel Hagel (Mitte), feiert in Heidelberg seine Wiederwahl.dpa

Manuel Hagel lässt sich zum Landesvorsitzenden der CDU Baden-Württemberg wiederwählen. Mit Blick auf die Landtagswahl im März sagt er: Die AfD sei die größte Konkurrentin, die CDU die „Brandmauer“.

Ein Name fällt in der Grundsatzrede von Manuel Hagel zur Eröffnung des Wahlkampfes in Baden-Württemberg besonders häufig: Es ist der von Lothar Späth. Ministerpräsident von 1978 bis 1991. Mit einer an die Späthsche Regierungszeit angelehnte Wirtschafts-, Forschungs- und Innovationspolitik will der 37 Jahre alte Hagel das Land aus der Krise und in eine bessere Zukunft führen. Für die Schwierigkeiten der Bundesregierung machte er nur die SPD verantwortlich, die Zustimmung zum Rentenpaket mit einer Kanzlermehrheit erwähnte er in seiner Rede auf dem Parteitag in Heidelberg nicht. Bundeskanzler Friedrich Merz erwähnte Hagel auch nicht.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Bauingenieur*in im Brückenbau (m/w/d)
Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen (Straßen.NRW)
Zum Stellenmarkt