FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);80 Jahre Potsdamer Konferenz :
Vertrieben mit dem Segen der Alliierten

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Der britische Premierminister Winston Churchill, der amerikanische Präsident Harry S. Truman und der sowjetische Diktator Josef Stalin auf Schloss Cecilienhof
Der britische Premierminister Winston Churchill, der amerikanische Präsident Harry S. Truman und der sowjetische Diktator Josef Stalin auf Schloss CecilienhofU. S. Army Signal Corps/Harry S.

Vor achtzig Jahren billigten der amerikanische Präsident Truman und der birtische Premierminister Churchill die Vertreibung von Millionen Deutschen. Sie wollten auf der Potsdamer Konferenz vor allem eine Einigung über Reparationen.

„Terminal“, zu Deutsch „Endstation“: So lautete das vielsagende Codewort, unter dem die Planungen für jenes Treffen liefen, das die Zukunft Deutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg prägen sollte wie kein anderes – die Potsdamer Konferenz. Eine Endstation war die Zusammenkunft des amerikanischen Präsidenten Harry Truman, des sowjetischen Diktators Josef Stalin und des britischen Premierministers Winston Churchill, die vor achtzig Jahren, am 17. Juli 1945, in Schloss Cecilienhof begann, in mehrfacher Hinsicht.

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