NSA-Untersuchungsausschuss :
„Wenn Sie den Ton verändern, bekommen Sie vernünftige Antworten“

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Der frühere Kanzleramtschef Ronald Pofalla vor dem NSA-Untersuchungsausschuss
Der frühere Kanzleramtschef Ronald Pofalla vor dem NSA-Untersuchungsausschussdpa

Bei der Befragung des früheren Kanzleramtschefs Pofalla im NSA-Untersuchungsausschuss ist es zu Wortgefechten gekommen. „Im Gegensatz zu Ihnen habe ich 20-jährige Anwaltserfahrung“, bekommt ein SPD-Abgeordneter zu hören.

Vor dem NSA-Untersuchungsausschuss hat der frühere Kanzleramtsminister Ronald Pofalla (CDU) Vorwürfe wegen seiner öffentlichen Aussagen zu der Spähaffäre zurückgewiesen. Weder habe er im August 2013 die NSA-Spähaffäre für beendet erklärt, sagte Pofalla am Donnerstag im Berlin vor dem Untersuchungsauschuss des Bundestags. Noch habe er falsche Angaben über die Verhandlungen eines sogenannten No-Spy-Abkommens zwischen Deutschland und den Vereinigten Staaten gemacht.

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Tjerk Brühwiller, São Paulo
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