Gedenken in Magdeburg : Im Dom die Stille, draußen die Hetze

Im Trauergottesdienst nach dem Anschlag wird den Rettungskräften für ihren Einsatz gedankt. Währenddessen marschieren in Magdeburg Neonazis auf.
Rechtsextreme Parolen hallen am Samstagabend über den Magdeburger Willy-Brandt-Platz. „Antifa Hurensöhne“ grölen ein paar junge Männer, es ist halb neun am Abend. Immer wieder treffen kleine Gruppen schwarz gekleideter Gestalten am Hauptbahnhof ein. „Nationaler Sozialismus“, feixt ein Mann Passanten entgegen. Auf dem Vorplatz bleiben er und seine Gruppe stehen.
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