Anmestie im Cannabis-Gesetz :
Bericht: 210.000 Altfälle bei Cannabis-Legalisierung zu prüfen

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Eine illegale Hanf-Plantage, entdeckt bei einer Drogenrazzia auf einem privaten Gelände in Brandenburg.
Eine illegale Hanf-Plantage, entdeckt bei einer Drogenrazzia auf einem privaten Gelände in Brandenburg.dpa

Zum 1. April soll eine weitgehende Freigabe von Cannabis in Kraft treten. Nach Justizangaben müssten dann Zehntausende alte Strafverfahren überprüft werden. Lauterbach warnt vor Verzögerungen im Bundesrat.

Das Gesetz zur Cannabis-Legalisierung führt nach einem Medienbericht dazu, dass bundesweit mehr als 210.000 Strafakten überprüft werden müssen. Allein im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen wären 60.000 Fälle (Stand 15. März 2024) neu anzuschauen, wie eine Anfrage der „Deutschen Richterzeitung“ bei den Justizministerien der Länder – beziehungsweise in Sachsen-Anhalt bei der Generalstaatsanwaltschaft – ergab.

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