FDP in Erklärungsnot : „D-Day“ mit ungeplanten Folgen

Ein Arbeitspapier zum Austritt aus der Ampel bringt die FDP in Erklärungsnot. Zwei Liberale treten zurück. Ansonsten bleibt die Partei dabei: Ihre Spitzenpolitiker sollen vom „D-Day-Papier“ nichts gewusst haben.
Wurden in der FDP-Parteizentrale Schlachtpläne geschmiedet, die kein maßgeblicher FDP-Politiker kannte? So soll es scheinen. Dieses Narrativ hat allerdings einen hohen Preis; am Freitag kostete es zwei verdiente Liberale das Amt. Erst trat der Generalsekretär Bijan Djir-Sarai zurück, dann auch der Bundesgeschäftsführer der Partei, Carsten Reymann. Beide bekundeten, Schaden von der Partei abwenden zu wollen.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





