AfD-Politiker vor Gericht : Eine Bühne für Björn Höcke

Der Fraktionsvorsitzende der Thüringer AfD hat eine verbotene NS-Parole benutzt. Bald wird er dafür vor Gericht stehen. Schaden wird ihm das wohl nicht.
In knapp zwei Wochen wird Björn Höcke vor Gericht stehen. Und es scheint so, dass der Fraktionsvorsitzende der Thüringer AfD und radikalste Vertreter seiner Partei einen Gewinn daraus ziehen will. Der Grund dafür ist das öffentliche Aussprechen einer verbotenen Parole aus der Zeit des Nationalsozialismus. Höcke hat die Parole mehrfach verwendet, auch als er schon wusste, dass er damit ein Strafverfahren ausgelöst hatte.
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