Zentrum des Terrorismus : Plötzlich ist der Sahel wieder auf Trumps Radar

Die US-Regierung zeigte lange kaum Interesse an Mali, Burkina Faso und Niger. Dass islamistische Terroristen dort an Einfluss gewinnen, verändert die Lage.
Es war ein ungewöhnlicher Gast, den Malis Außenminister kürzlich in Bamako empfing. Nick Checker, der Leiter des US-Büros für Afrikaangelegenheiten, nahm neben dem Minister auf einem Ledersofa Platz. Er sei gekommen, um „den Respekt der Vereinigten Staaten für die Souveränität Malis und ihren Wunsch nach einer Neuausrichtung der bilateralen Beziehungen sowie die Überwindung politischer Fehltritte zu bekräftigen“, teilte sein Büro vorab mit.
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