Zentrum des Terrorismus :
Plötzlich ist der Sahel wieder auf Trumps Radar

Lesezeit:
Die Militärführer von Burkina Faso und Mali, Ibrahim Traoré und Assimi Goïta, salutieren während der Eröffnungszeremonie eines Treffens der Konföderation der Sahelstaaten am 23. Dezember 2025 in Bamako.
Die Militärführer von Burkina Faso und Mali, Ibrahim Traoré und Assimi Goïta, salutieren während der Eröffnungszeremonie eines Treffens der Konföderation der Sahelstaaten am 23. Dezember 2025 in Bamako.AP

Die US-Regierung zeigte lange kaum Interesse an Mali, Burkina Faso und Niger. Dass islamistische Terroristen dort an Einfluss gewinnen, verändert die Lage.

Es war ein ungewöhnlicher Gast, den Malis Außenminister kürzlich in Bamako empfing. Nick Checker, der Leiter des US-Büros für Afrikaangelegenheiten, nahm neben dem Minister auf einem Ledersofa Platz. Er sei gekommen, um „den Respekt der Vereinigten Staaten für die Souveränität Malis und ihren Wunsch nach einer Neuausrichtung der bilateralen Beziehungen sowie die Überwindung politischer Fehltritte zu bekräftigen“, teilte sein Büro vorab mit.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.