Nach Niederlage vor Gericht :
Sunak will Ruanda-Deal doch noch möglich machen

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Rishi Sunak, Premierminister von Großbritannien
Rishi Sunak, Premierminister von Großbritanniendpa

Der britische Premierminister kündigt eine „Notfall-Gesetzgebung“ an. Ausgelagerte Asylverfahren sind auch in Deutschland weiter ein Thema.

Nach der Niederlage vor Gericht im Streit um seinen Asyl-Pakt mit Ruanda will der britische Premierminister Rishi Sunak die Pläne per „Notfall-Gesetzgebung“ doch noch durchsetzen. Damit solle ein abermaliges Abblocken vor Gericht in Großbritannien oder durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte verhindert werden, sagte Sunak während einer Pressekonferenz am Mittwoch in London.

FAZ

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