FAZ+ (abopflichtiger Inhalt);Nach Assads Sturz :
In Syrien hat Putin schlechte Karten

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Neue Lage: Syrische Milizionäre Ende 2024 vor der Basis in Hmeimim
Neue Lage: Syrische Milizionäre Ende 2024 vor der Basis in HmeimimAFP

Moskau will seine Militärstützpunkte im Land erhalten und schickt eine erste Delegation nach Damaskus. Doch die neuen Machthaber erheben unbequeme Forderungen.

Wladimir Putin gibt sich flexibel, wenn es darum geht, Russlands Militärstützpunkte in Syrien zu erhalten. Der Hafen in Tartus und der Flughafen Hmeimim sind die einzigen Militärbasen des Landes am Mittelmeer und als Drehkreuze entscheidend für die russischen Aktivitäten in Afrika. Das erklärt, warum Russlands Präsident nach dem Sturz seines syrischen Protegés Anfang Dezember zwar Baschar al-Assad samt Familie aufgenommen, ein Treffen aber, soweit bekannt, bisher vermieden hat.
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