Rohingya-Flüchtlinge : „Wo sind unsere Menschenrechte?“

Wegen der Verfolgung in Myanmar und der Gewalt in Bangladesch fliehen viele Rohingya über das Meer nach Indonesien. Aber willkommen sind sie auch dort nicht.
Nach vier Tagen auf dem Meer war der Treibstoff aus, nach sechs Tagen gingen der Proviant und das Trinkwasser zur Neige. „Wir haben eine Plane aufgespannt, um das Regenwasser aufzufangen“, sagt der 32 Jahre alte Rohingya Mohammed Joynal. Auf dem Schiff war es eng und heiß, viele Passagiere wurden ohnmächtig. Eine Frau starb im Verlauf der Reise an Schwäche.
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