Scholz in Nigeria : Risikostreuung in Afrika

Der Bundeskanzler wirbt in Nigeria um Wasserstoffexporte nach Deutschland. Wenn man sich hier wieder vom Ausland abhängig machen will, sollte man das Risiko wenigstens streuen.
Der neue Fokus der deutschen Außenpolitik auf Afrika bleibt trotz der Rückschläge in Mali richtig. Es war strategische Blindheit, den Kontinent vor der Toren Europas weitgehend außer Acht zu lassen und stattdessen das Hauptaugenmerk auf Asien zu legen. Vor allem sollte Afrika stärker wie ein Partner behandelt werden, nicht wie ein Hilfeempfänger.
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