Italien und Albanien : Dem Migrationsabkommen steht kaum noch etwas im Weg

Nach dem Beschluss des albanischen Verfassungsgerichts können Italiens Migrantenzentren dort wohl wie geplant errichtet werden. Das Abkommen mit Tirana habe nur propagandistischen Wert, kritisiert die Opposition in Rom.
Nach der Zustimmung des Verfassungsgerichts in Tirana vom Montagabend steht das albanisch-italienische Migrationsabkommen noch vor zwei letzten Hindernissen: Das albanische Parlament, das nur aus einer Kammer besteht, und der Senat in Rom müssen die Vereinbarung der Regierungschefs Giorgia Meloni und Edi Rama von Anfang November noch ratifizieren.
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