Mittelmeer: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Erdgas-Streit mit der EU Türkei schickt viertes Schiff Richtung Zypern

Die Türkei bohrt vor Zypern nach Erdgas – rechtmäßig, meint Ankara. Die EU sieht das anders und hat Strafmaßnahmen beschlossen. Doch die Türkei zeigt sich unbeeindruckt und will die Bohrungen fortsetzen. Mehr

16.07.2019, 14:21 Uhr | Wirtschaft

Alle Artikel zu: Mittelmeer

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Artenschutz Haie leben im Mittelmeer gefährlich

Naturschützer bangen um das Überleben vieler Hai- und Rochenarten im Mittelmeer. „Das Mittelmeer ist für Haie und Rochen ein gefährlicher Lebensraum geworden", warnte die Hai-Expertin bei der Umweltschutzorganisation WWF, Heike Zidowitz. Sie drohten „unter dem Druck der Fischerei zu verschwinden". Mehr

13.07.2019, 17:47 Uhr | Gesellschaft

Seenotrettung im Mittelmeer Maas kündigt deutsche Initiative bei Verteilung von Flüchtlingen an

Immer wieder gibt es Streit darüber, welche EU-Länder die aus dem Mittelmeer geretteten Flüchtlinge aufnehmen. Der deutsche Außenminister will für Deutschland eine Vorreiter-Rolle. Mehr

13.07.2019, 09:16 Uhr | Politik

Wie erkläre ich’s meinem Kind? Was Spenden vom Schenken und Sponsern unterscheidet

Mehr als eine Million Euro floss in den vergangenen Tagen an die Hilfsorganisation „Sea Watch“ und Kapitänin Carola Rackete. Was die Organisation mit dem Geld machen darf und was sie von anderen unterscheidet. Mehr Von Marcus Jung und Niklas Záboji

12.07.2019, 13:59 Uhr | Feuilleton

Flüchtlinge auf dem Mittelmeer UN fordern Europäer zu neuen Rettungsaktionen auf

Die EU müsse Flüchtlinge besser davor schützen, in die Hände von Menschenschmugglern zu fallen, forderten die Chefs von UNHCR und IOM. Auch die Rückführung von Migranten nach Libyen müsse gestoppt werden, das Land sei ein „gefährliches Pflaster“. Mehr

12.07.2019, 03:53 Uhr | Politik

Luxemburgs Außenminister Asselborn fordert UN-Aufnahmelager in Libyen

Die anerkannte Regierung in Libyen müsse gedrängt werden, Migranten nicht mehr in Militärlager zu bringen, fordert Luxemburgs Außenminister. Dort könnten sie Opfer „kriegerischer Angriffe“ werden. Mehr

11.07.2019, 08:39 Uhr | Politik

Seelsorgerin im Interview „Auf Kreuzfahrten gibt es viel Not“

Die ehemalige Pfarrerin Katharina Plehn-Martins arbeitet als Bordgeistliche auf Kreuzfahrtschiffen. Im Interview erklärt sie, wieso Menschen gerade im Urlaub nach Gott suchen und warum das Mittelmeer für sie heute tabu ist. Mehr Von Kai Spanke

10.07.2019, 06:33 Uhr | Gesellschaft

Rettungsschiff im Mittelmeer „Alan Kurdi“ rettet weitere 44 Migranten

Nur einen Tag nach der Übergabe von 65 Migranten an die maltesische Marine hat das Rettungsschiff „Alan Kurdi“ im Mittelmeer wiederum Bootsflüchtlinge aufgenommen. Der Regensburger Verein Sea-Eye teilte mit, vor Libyen 44 Menschen an Bord genommen zu haben. Mehr

09.07.2019, 16:42 Uhr | Gesellschaft

Neuer Einsatz im Mittelmeer „Alan Kurdi“ rettet mehr als 40 Flüchtlinge

Die „Alan Kurdi“ ist derzeit das einzige noch verbliebene Rettungsschiff auf dem Mittelmeer. Am Montagabend, berichtet unsere Reporterin Julia Anton, hat das Schiff wieder neue Bootsflüchtlinge aufgenommen. Mehr Von Julia Anton

08.07.2019, 23:26 Uhr | Politik

EU und Seenotrettung Hoffen auf ein Ende der Improvisation

Auch nach Jahren des Streits tut sich die EU schwer, gerettete Migranten auf Staaten zu verteilen. Wird es nun eine solidarische Lösung geben? Bisher haben sich nur wenige Staaten zur Aufnahme bereiterklärt. Mehr Von Michael Stabenow

08.07.2019, 22:05 Uhr | Politik

Heinrich Bedford-Strohm „Die Kirche ist weder eine Reederei noch eine Rettungs-NGO“

Im Interview spricht der EKD-Ratsvorsitzende über die christliche Pflicht zur Seenotrettung, politische Widerstände – und die Forderung des Kirchentages nach einem eigenen Rettungsschiff der EKD. Mehr Von Reinhard Bingener

08.07.2019, 17:42 Uhr | Politik

Flüchtlingsverteilung Roth glaubt nicht mehr an gesamteuropäische Lösung

Der Europastaatsminister setzt im Umgang mit im Mittelmeer geretteten Migranten auf die Zusammenarbeit williger EU-Staaten. Bundesinnenminister Seehofer will aber weiterhin auf einen „festen Verteilmechanismus“ hinarbeiten. Mehr

08.07.2019, 15:37 Uhr | Politik

F.A.Z.-Sprinter Grundsätzliche Entscheidungen in Extremsituationen

Malta holt 65 Migranten der „Alan Kurdi“ von Bord. Die Debatte um die dramatische Situation auf dem Mittelmeer ist damit nicht beendet. Alles, was am Montag sonst noch wichtig ist, steht im F.A.Z.-Sprinter. Mehr Von Oliver Georgi

08.07.2019, 06:32 Uhr | Politik

Krise auf dem Mittelmeer Malta lässt Gerettete von „Alan Kurdi“ an Land

Die Regierung von Malta hat alle 65 Migranten von Bord des deutschen Rettungsschiffes „Alan Kurdi“ geholt und lässt sie an Land. Die Menschen würden allerdings umgehend auf andere europäische Länder verteilt. Mehr Von Julia Anton, Libysches Meer

07.07.2019, 21:26 Uhr | Politik

Krise im Mittelmeer Seehofer: Deutschland nimmt 40 Bootsflüchtlinge auf

Bundesinnenminister Horst Seehofer lobt Malta dafür, die – unter anderem vom deutschen Rettungsschiff „Alan Kurdi“ – geretteten Flüchtlinge aus dem Mittelmeer an Land gehen zu lassen. Er fordert einen schnellen Mechanismus, um die Menschen zu verteilen. Mehr

07.07.2019, 20:08 Uhr | Politik

Migranten auf dem Mittelmeer Europas Dilemma

Es ist nicht nur ein Akt der Menschlichkeit, sondern eine Rechtspflicht, in Seenot geratene Personen zu retten. Doch was ist zu tun, wenn Migranten sich vorsätzlich in Seenot begeben oder gebracht werden? Mehr Von Daniel Deckers

07.07.2019, 17:50 Uhr | Politik

Gegen Seehofer Kurz unterstützt Salvini im Streit um Hafenöffnung

Bundesinnenminister Seehofer hat seinen italienischen Kollegen gebeten, Geflüchtete an Land gehen zu lassen. Doch Salvini kontert, eher werde er die Menschen mit dem Auto zur deutschen Botschaft fahren. Unterstützung bekommt er aus Österreich. Mehr

07.07.2019, 11:33 Uhr | Politik

Umfrage zur Flüchtlingshilfe Knapp drei Viertel der Deutschen finden private Seenotretter gut

Die Seenotrettung im Mittelmeer trifft in der deutschen Bevölkerung auf breite Zustimmung. Am Samstag gehen Menschen bundesweit auf die Straße, um gegen die Kriminalisierung der Retter zu protestieren. Mehr

05.07.2019, 08:40 Uhr | Politik

Deutsche Kritik an Salvini Die schlimmsten Freunde Italiens

Die deutschen Reaktionen auf die „Sea-Watch“ sind Wasser auf die Mühlen der Nationalisten in Italien. Für Innenminister Salvini ist Kapitänin Carola Rackete die beste Feindin. Mehr Von Matthias Rüb, Rom

04.07.2019, 21:27 Uhr | Politik

Unglück im Mittelmeer Mehr als 70 Flüchtlinge ertrinken vor Tunesien

Die Flüchtlingskrise im Mittelmeer nimmt kein Ende. Die wenigen Überlebenden des jüngsten Unglücks berichteten der Küstenwache von ihrer Überfahrt. Mehr

04.07.2019, 16:43 Uhr | Politik

Pilot hilft Sea-Watch „Wenn sie mich verhaften, dann ist es so“

Die Nachricht, dass Kapitänin Carola Rackete aus dem Hausarrest entlassen wurde, hat ein junger Frankfurter besonders gefeiert. Denn Manos Radisoglou unterstützt die Arbeit von Sea-Watch – allerdings aus der Luft. Mehr Von Marie Lisa Kehler

04.07.2019, 09:09 Uhr | Rhein-Main

Megalithkultur Sie bauten für die Ewigkeit

Die Megalithkultur war in Europa weit verbreitet. Doch wer waren diese Steinzeitmenschen, und woher kamen sie? Eine genetische Spurensuche in Irland, Schottland und Schweden. Mehr Von Diemut Klärner

03.07.2019, 15:28 Uhr | Wissen

Elende Zustände in Libyen In den Fängen der Schleuser

Italiens Innenminister behauptet, Migranten seien in Libyen gut aufgehoben. Die Zustände in den Flüchtlingslagern sind jedoch katastrophal. Und nun bringt ein neuer Konflikt die Flüchtlinge zusätzlich in Gefahr. Mehr Von Christoph Ehrhardt, Thomas Jansen, Michael Martens, Hans-Christian Rößler und Matthias Rüb

03.07.2019, 10:26 Uhr | Politik

Sea-Watch und das Seerecht Grauzonen im Mittelmeer

Die Pflicht, in Seenot geratenen Menschen und Booten zu helfen, ist ein fundamentaler Grundsatz der Schifffahrt. Italiens Hafensperrung war rechtlich dennoch zulässig. Mehr Von Alexander Haneke

03.07.2019, 10:24 Uhr | Politik

Nach Festnahme der Kapitänin Sea-Watch und Amnesty kritisieren Bundesregierung

Die privaten Seenotretter rechtfertigen die Entscheidung ihrer Kapitänin Carola Rackete, auf Lampedusa anzulegen. Deutschland erklärt sich nun bereit, ein Dutzend der Bootsflüchtlinge aufzunehmen. Mehr

02.07.2019, 12:55 Uhr | Politik
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