Treffen der EU-Justizminister :
Umgehung der Russland-Sanktionen soll strafbar werden

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Das Schiff der italienischen Finanzpolizei ist im Mai vor der Luxusjacht „Scheherazade“ in der Toskana zu sehen. Die Finanzbehörden untersuchen, wer Eigentümer der 700-Millionen-Dollar-Jacht ist.
Das Schiff der italienischen Finanzpolizei ist im Mai vor der Luxusjacht „Scheherazade“ in der Toskana zu sehen. Die Finanzbehörden untersuchen, wer Eigentümer der 700-Millionen-Dollar-Jacht ist.AFP

Bisher wurden in der EU erst russische Vermögenswerte in Höhe von 13,8 Milliarden Euro beschlagnahmt. Jetzt soll eine Strafrechtsverschärfung für die konsequentere Durchsetzung sorgen.

In der Europäischen Union sind bisher russische Vermögenswerte in Höhe von 13,8 Milliarden Euro eingefroren worden. Wie EU-Justizkommissar Didier Reynders nach einem Treffen der EU-Justizminister in Prag am Dienstag weiter mitteilte, entfallen 12,6 Milliarden davon auf lediglich sechs Mitgliedstaaten. Dazu gehören Italien, Spanien, Frankreich, Deutschland und die Niederlande. Er forderte die Mitgliedstaaten auf, mehr Informationen über ihre nationalen Regeln zur Sperrung von Vermögen zur Verfügung zu stellen.

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