Baerbock und Faeser in Türkei : „Ausmaß ist kaum in Worte zu fassen“

Annalena Baerbock und Nancy Faeser besuchen das türkische Erdbebengebiet. Die Häuser sind zerstört, die Menschen leben in Zelten. Die Außen- und die Innenministerin versprechen, die deutsche Hilfe zu verdoppeln.
Pazarcik steht still. Bis zum 6. Februar hatten in der Kreisstadt 70.000 Menschen gelebt. Das Beben hat das Leben ausgehaucht, den Ort zur Geisterstadt gemacht. Von vielen Häuser sind nur Trümmer übrig, viele neigen sich gefährlich zur Seite. Die Läden sind geschlossen. „Das Ausmaß der Erdbebenkatastrophe ist kaum in Worte zu fassen“, sagt Außenministerin Annalena Baerbock, als sie die Hauptstraße entlang geht.
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen (Originalpreis: 13,80 €) jetzt nur 0,99 €
- Mit einem Klick online kündbar





