Friedensverhandlungen :
Kleine Fortschritte und viele Rückschläge in Libyen

Von
Markus Bickel, Kairo
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Bernadino Léon, der Sondergesandte der Vereinten Nationen, verbreitet Zuversicht.
Bernadino Léon, der Sondergesandte der Vereinten Nationen, verbreitet Zuversicht.AP

Der UN-Sondergesandte Léon ist nach den jüngsten Gesprächen über einen Frieden in Libyen zuversichtlich. Die Kämpfe zwischen der Regierung und der Gegenregierung gehen aber weiter. Und auch der „Islamische Staat“ ist beteiligt.

Der Sondergesandte der Vereinten Nationen verbreitet Zuversicht: Bernadino Léon sprach in einer Mitteilung vom Freitag von „sehr wichtigen Fortschritten“ in den Verhandlungen zwischen den libyschen Konfliktparteien. Zum Abschluss der Gespräche im marokkanischen Skhira teilte Léon mit, beide Seiten seien sich einig darüber, dass es keine militärische Lösung geben könne und dass es eine Regierung der Nationalen Einheit geben solle. In den kommenden Wochen werde weiter verhandelt.

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