Charlotte Merz stürzt bei Radtour mit Kanzler
Am Wochenende waren Friedrich und Charlotte Merz mit dem Rad im Sauerland unterwegs, als die Frau des Kanzlers stürzte. Zur Beobachtung wurde sie zunächst in eine Klinik gebracht.
Vier Männer sollen eine Frau monatelang in einem Reihenhaus in Soest gefoltert und vergewaltigt haben. Der verstörende Fall könnte noch größer werden: Auch die Frau des Hauptangeklagten wird nun verdächtigt.
Am Wochenende waren Friedrich und Charlotte Merz mit dem Rad im Sauerland unterwegs, als die Frau des Kanzlers stürzte. Zur Beobachtung wurde sie zunächst in eine Klinik gebracht.
Vor dem Hangar, in dem das Flugzeug von Kanzler Merz steht, hat die Polizei drei Verdächtige festgenommen. Die Maschine sollte wohl Ziel einer Farbattacke werden.
Ein 17-Jähriger sticht auf einem Spielplatz mit einem Messer auf einen 14-Jährigen ein und verletzt ihn tödlich. Nach Auffassung des Landgerichts Arnsberg handelte er heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen.
Er hatte auf Millionen aus dem Erbe seiner Mutter gehofft, doch der Brauerei-Spross wird wohl weiterhin leer ausgehen. Ein Berufungsverfahren im Erbschaftsstreit wird es jedenfalls nicht geben.
Wegen eines Anti-Merz-Graffitis beschlagnahmten Beamte in Nordrhein-Westfalen Laptop und Handy einer Jugendlichen. „Rechtsstaatlich bedenklich“, findet das Landgericht Arnsberg.
Der deutsche Radsport-Shootingstar Florian Lipowitz wird bei der Deutschland Tour in einen Sturz verwickelt, auch ein zweiter deutscher Profi kommt zu Fall. Nun geben beide Entwarnung.
Kokain, Waffen und eine Enterbung: Vor Gericht wollte Carl-Clemens Veltins seinen Teil am Familienerbe einklagen. Doch es kam anders.
Seit sie sich beim Jurastudium in Bonn kennenlernten, gehen Charlotte und Friedrich Merz Seite an Seite durchs Leben. Auch nach der Wahl ihres Mannes will Charlotte Merz weiter Richterin in Arnsberg bleiben.
Ein 24 Jahre alter Mann ist vor dem Landgericht Arnsberg wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Er habe seiner früheren Partnerin durch die Tat „größtmöglichen seelischen Schaden“ zufügen wollen.
Ein ehemaliger Bundespolizist aus dem Sauerland soll mehrmals auf seine Freundin geschossen haben. Die Frau kann sich schwerverletzt in Sicherheit bringen. Der Mann wird vom SEK festgenommen.
In deutschen Großstädten sind zu viele Flächen versiegelt. Bürger haben in Frankfurt die Umgestaltung gefordert – und damit den Paul-Arnsberg-Platz zum Musterbeispiel gemacht.
Der Beitragsservice hat einer Familie eine falsche Rechnung gestellt. Dagegen musste sie sich vor Gericht wehren. Die Anwaltskosten zahlte der WDR erst unter Zwangsvollstreckung.
In der Brauereifamilie Veltins tobt ein Erbstreit. Jetzt hat das Landgericht Arnsberg den Streitwert neu beziffert.
Der Paul-Arnsberg-Platz im Frankfurter Ostend war eine typische „Betonwüste“. Dann haben Anwohner erfolgreich die Initiative ergriffen.
Vor 18 Jahren ist der Platz im Frankfurter Ostend gepflastert worden. Jetzt folgt für 1,4 Millionen Euro der Umbau gegen die Hitze des Sommers.
Die Stadt Frankfurt entsiegelt derzeit den Paul-Arnsberg-Platz. Der wurde 2005 als „Betonwüste“ angelegt, um einen teuren Wassertisch ergänzt und werde nun für 1,4 Millionen Euro neu gestaltet, bemängelt der Bund der Steuerzahler.
Der Klimawandel zwingt die Stadt Frankfurt dazu, gegen die steinerne Tristesse vieler Plätze vorzugehen. Ein Anfang wird im Ostend gemacht.
Nach „Hambi“ nun „Lützi“: Klimaaktivisten campieren seit Monaten in dem verlassenen Dorf im Rheinischen Braunkohlerevier. Doch der Kohleförderer RWE erringt einen Teilerfolg – die Bagger können kommen.
Der Paul-Arnsberg-Platz im Ostend in der Nähe der Europäischen Zentralbank (EZB) wird in den nächsten Monaten zur Hälfte entsiegelt und erhält neue, klimaangepasstere Bäume, eine Wiese, Beete und Pergolen. Andere Plätze sollen folgen. Die Stadt verkündet das Ende der steinernen Plätze.
Eine Frau hat einem Pfarrer obszöne Geschenke gemacht, sein Auto mit Liebesbotschaften verziert und Nackttänze vor dem Pfarrhaus aufgeführt. Ihr Verhalten kann sie laut einem Psychiater nicht kontrollieren.
Eine 13 Jahre alte Schülerin betritt ihre Schule nicht, weil sie Angst vor Corona hat. Seit Anfang der Woche lernt sie vom Schulhof aus. Das Jugendamt sorgt sich – und sucht einen Kompromiss.
Daniel Wagner erhielt einen Anruf, dass eine Sendung in der Poststelle des Arnsberger Rathauses eingetroffen sei. Im Interview erzählt der FDP-Kommunalpolitiker von einem Paket, das nach 39 Jahren ankam.
Friedrich Merz will in den Bundestag und ärgert seine Gegner mit Bemerkungen über Frauen, Schwule oder Gendersternchen. Daheim im Hochsauerland stört das keinen.
Der frühere Unionsfraktionsvorsitzende Merz fordert von der CDU „stinknormale bürgerliche Politik“ – und geht mit sich selbst ins Gericht.
Der Paul-Arnsberg-Platz im Ostend ist einer der typischen Quartiersplätze, die es häufig in Frankfurt gibt: mit wenig Grün und viel Hitze im Sommer. Auf Initiative von Bürgern soll sich das nun ändern.
Bewegend privat: Der neue Erweiterungsbau des Sauerland-Museums in Arnsberg eröffnet mit August Macke. Einige wenige Bilder sind von ihm zu sehen.
Beim Brand in einem Wohnhaus in Arnsberg sind drei Menschen ums Leben gekommen. Eine Rauchsäule ist derweil in Richtung eines Wohngebietes gezogen.
Bei der letzten von insgesamt acht Regionalkonferenzen der CDU dreht sich wenig um den Austragungsort Berlin, nur über Clankriminalität wird gesprochen. Der Underdog schneidet diesmal besser ab als bisher.
Einer der beiden Geiselnehmer von Gladbeck, Dieter Degowski, wird nach fast 30 Jahren Haft entlassen. Auch zu seinem Antrag auf Namensänderung gibt es eine Entscheidung.
Tausende Kunden wollen von VW ihr Geld zurück. Sie fühlen sich im Abgasskandal betrogen. Jetzt verzichtet Volkswagen erstmals auf Berufung. Ein Meilenstein im Streit Konzern gegen Kunden, sagen Fachleute. Der Konzern widerspricht vehement.
Im Zweifel für die Angeklagte: Der Berufungsprozess gegen die Pfarrer-Stalkerin Christel G. endet mit einem Freispruch. Die Seniorin sei „lästig“, aber ungefährlich.
Ein 39 Jahre alter Algerier soll mehrere Tage vor den jüngsten Anschlägen gesagt haben, in Paris werde etwas Schreckliches geschehen. Nun wurde der Mann in einem Flüchtlingsheim im Sauerland festgenommen.
Nicht erst seit den Pegida-Protesten drängt das Thema Flüchtlinge. Die Sendung von Anne Will zeigt, wie der politische Diskurs kaum noch etwas mit der Lebenswelt der Menschen zu tun hat. Bis einem der Kragen platzt.
Nach Übergriffen gegen Flüchtlinge in Asylbewerberunterkünften will der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger mehr Wachpersonal. Die Bezirksregierung kündigte derweil der betroffenen Sicherheitsfirma.
Wenn es stimmt, was sich in Burbach und Essen zugetragen haben soll, hat das Land Nordrhein-Westfalen eine seiner wichtigsten Aufgaben vernachlässigt: für die Sicherheit von Schutzbefohlenen zu sorgen.
In diesem Jahr drängen so viele Flüchtlinge nach Deutschland wie seit langem nicht mehr. Die Länder ringen mit der Unterbringung der Asylbewerber. Mancher Kreis fühlt sich „überrannt“. Die Kommunen schlagen Alarm.