Schwacher Erholungsversuch gescheitert
Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Mittwochnachmittag nach schwachem Wochenstart etwas stabilisiert.
Der deutsche Aktienmarkt hat sich am Mittwochnachmittag nach schwachem Wochenstart etwas stabilisiert.
Wie schon am Vortag die Wall Street haben am Dienstag Zinssorgen die europäischen Aktienmärkte belastet.
Die Signale der amerikanischen Notenbank hin zu einer moderateren Zinspolitik lässt die Aktienkurse an der Wall Street haussieren. Auch in Europa klettern die Kurse, aber deutlich verhaltener.
US-Investor Boyd Simpson über die Gefahr einer neuen Immobilienkrise, den Inflationsschutz von Häusern und den Charme des amerikanischen Südostens.
Er bewegt Märkte und Gemüter: Larry Fink hat aus Blackrock den größten Vermögensverwalter der Welt gemacht. Ein Rückblick und Ausblick.
Europas Börsen folgen am Vor- und Nachmittag ganz den amerikanischen Kollegen. Unter den Einzelwerten geraten Linde und Adidas in den Fokus.
Die Furcht vor einer weltweiten Zinserhöhungswelle angesichts der anstehenden Treffen von 13 Notenbanken verschreckt zum Wochenanfang Investoren.
Mit Rückenwind von der Wall Street hat der deutsche Aktienmarkt am Montag an seinen starken Wochenausklang angeknüpft.
Eine Erholung der Wall Street im Zuge eines fallenden Ölpreises hat auch den Anlegern am deutschen Aktienmarkt etwas Mut verliehen.
Die vom Notenbankgouverneur der USA, Jerome Powell, neu angefachte Zinsfurcht hat den deutschen Aktienmarkt auch am Montag belastet.
Vor dem Auftritt des amerikanischen Notenbankpräsidenten Jerome Powell auf dem Notenbanktreffen in Jackson Hole am Freitag zeigen sich die Aktienmärkte ziellos.
Die Hoffnung auf eine langsamere Gangart der amerikanischen Notenbank Fed in ihrem Zinserhöhungszyklus hilft den Aktienkursen. Doch ausgemacht ist das noch längst nicht.
Die Vergütungsberater von Johnson Associates gehen von Boni-Kürzungen für Investmentbanker aus. Das laufende Jahr dürfte nach dem „fabelhaften 2021“ ein Tiefschlag werden.
Eine freundliche Eröffnung an Wall Street löst eine Kurserholung in Europa aus. Doch die Konjunktursorgen werden nicht so schnell verschwinden.
Rezessionssorgen drücken die Aktienkurse in Frankfurt und New York am Dienstagnachmittag deutlich ins Minus. Vor allem Aktien konjunkturabhängiger Unternehmen werden abgestoßen.
Es war ein bewegter Mittwoch an den Aktienmärkten. Der marktbreite F.A.Z.-Index fiel erst einmal um 2,5 Prozent
Zins- und Rezessionsängste verhindern eine Erholung an der Wall Street. An diesem Mittwoch gibt die Notenbank Fed den neuen Leitzins bekannt. Ob er um einen halben Prozentpunkt steigt oder stärker, darüber wird spekuliert.
An den Börsen reagieren die Anleger auf Inflation, Zinsangst und Rezessionssorgen. An der Wall Street weiten sich die Kursverluste aus – und auch hierzulande geht es weiter abwärts.
Die Universitätsstadt in Südhessen ist ein Sammelbecken für Hightech der Spitzenklasse – und vielversprechende Gründer. Die Ideen der Start-ups werden auch im Weißen Haus und an der Wall Street wahrgenommen.
Die Sorge vor steigenden Zinsen lassen die Kurse purzeln.
Die Aussicht auf umsichtige Zinserhöhungen der US-Notenbank lässt europäische Börsen steigen. Der Dax legt 1,6 Prozent zu.
Die Erholung an den Märkten hierzulande hat sich trotz eines kurzen Rückschlags nach US-Inflationsdaten am Nachmittag fortgesetzt.
Hin- und hergerissen zwischen ermutigenden Unernehmensbilanzen und Konjunktursorgen fassen Anleger europäische Aktien nur mit spitzen Fingern an.
Nach dem jüngsten Kursrutsch nutzen Anleger die Gelegenheit zum Wiedereinstieg in die europäischen Aktienmärkte.
Vorsicht dominierte den ganzen Tag über am europäischen Aktienmarkt.
Faire Gehälter, Schutz der Natur und Achtung der Menschenrechte: Nachhaltige Indizes und Fonds performen nicht zwingend schlechter als solche ohne diesen Fokus. Worauf Anleger achten sollten.
Wie sich schon am Ende der Vorwoche angekündigt hatte, ist der Rally am deutschen Aktienmarkt die Puste ausgegangen.
Während der größte Teil der Welt Inflation fürchtet, verdient eine kleine Gruppe von Finanzprofis in New York eine Menge Geld damit.
Banker und Fondsmanager gelten als wenig vertrauenswürdig. Aber zieht die Finanzbranche wirklich vor allem geldgierige Egoisten an? Eine neue Studie bestätigt das Klischee.
Amerikanische Behörden haben 3,6 Milliarden Dollar an gestohlenen Bitcoin beschlagnahmt. Im Mittelpunkt des Betrugs steht eine New Yorkerin, die schrille Internetvideos dreht.
Stark begonnen und stark nachgelassen, könnte das Fazit des Handelstages am deutschen Aktienmarkt lauten.
Gute Firmenbilanzen werden trotz anhaltend hoher Inflation als Kaufsignal interpretiert. Allerdings wäre der Markt auch wieder reif für Gewinnmitnahmen.
Es könnte die lange erwartete Kurskorrektur sein: Am Freitag gab der Nasdaq-100-Index erneut nach und liegt schon fast 14 Prozent unter seinem Rekordhoch. Außer Tech-Werten verlieren auch Impfstoffhersteller deutlich.
Seit dem Amtsantritt von Angela Merkel hat der deutsche Aktienmarkt lange mit der Wall Street mitgehalten. In den letzten vier Jahren wurde jedoch der Anschluss verloren. Kann die Ampelkoalition dies ändern?
Omikron verunsichert die Märkte. Die Anleger suchen nach Anhaltspunkten - doch die Notenbanken erfüllen diese Funktion weniger. Das macht die Märkte volatil.
Independence Point Advisors soll die erste Investmentbank in den USA sein, die von Frauen geführt wird. Auch im Rennen um den Chefsessel von J.P. Morgan gibt es zwei aussichtsreiche Anwärterinnen.