So können ETF-Anleger auf Rüstung setzen
Mit einem neuen Produkt können Investoren erstmals einen ETF kaufen, der nur die europäische Verteidigungsbranche abbildet. Die hohe Konzentration der Themenfonds birgt aber Risiken.
Mit einem neuen Produkt können Investoren erstmals einen ETF kaufen, der nur die europäische Verteidigungsbranche abbildet. Die hohe Konzentration der Themenfonds birgt aber Risiken.
In den Vereinigten Staaten kursieren Überlegungen für eine Neuordnung des Handels- und Finanzsystems in der Welt. Wer von Amerika verteidigt werden will, soll amerikanische Staatsanleihen kaufen.
Amerikanische Aktien haben stark an Wert verloren und ziehen den beliebten Börsenindex MSCI World mit nach unten. Wie sollen Anleger darauf reagieren?
Nach der Wall Street rauschen von Sydney bis Mumbai die Kurse in die Tiefe. Denn der Zorn des amerikanischen Präsidenten kann jeden treffen.
In den USA ist der Aktienmarkt stets ein Wahlkampfthema. In Deutschland weniger. Ein bisschen mehr Berücksichtigung könnte aber nicht schaden.
Die großen Themen des Jahres 2024 dürften auch 2025 eine große Rolle für die Finanzmärkte spielen. Das macht die Geldanlage nicht unbedingt leichter. Dennoch gibt es ein paar Punkte, die bereits jetzt klar sein dürften.
Rekord Nummer 41 an der deutschen Börse, Rekorde an der Wall Street, für Tesla und Musk: Die Börsenwelt ist rosarot. Aber wie lange noch?
Aus einem schwachen deutschen Kapitalmarkt holt der Leitindex viel heraus. Doch junge Unternehmen sind im Dax Mangelware.
Die US-Börsen reagieren auf Trumps Wahlsieg und seine angestrebte Wirtschaftspolitik mit Kurssprüngen. Neben Nasdaq 100 legte auch Dow Jones Transportation zu.
Die Wall Street jubelt Donald Trump zu. Aber wer jetzt in US-Aktien umschichten will, sollte auch das Währungsrisiko im Auge haben.
200 Milliarden Dollar investieren die vier großen Techunternehmen allein in diesem Jahr. 2025 soll es noch mehr werden. Bei diesen Zahlen wird selbst die Wall Street nervös.
In den USA kamen im Oktober lediglich 12.000 neue Jobs außerhalb der Landwirtschaft hinzu.
Gegen Israel und gegen Rüstungsunternehmen: Bei pro-palästinensischen Protesten vor New Yorks Börse wurden 200 Aktivisten vorübergehend festgenommen, darunter mehrere Künstler.
Die Aktienmärkte zeigten sich in der Woche nach der Zinssenkung recht volatil, bevor das chinesische Konjunkturpaket ihnen etwas Auftrieb verlieh. Doch die Überzeugung fehlt.
Nach einem drastischen Einbruch des japanischen Aktienmarkts und deutlich niedrigeren Kursen in Deutschland ist nun die Wall Street wieder an der Reihe. Vor allem die Technologiewerte leiden.
Amazon ist im vergangenen Quartal zwar deutlich gewachsen und hat Milliarden verdient – doch die Aktie fällt. Der Konzern enttäuscht an der Wall Street.
Die Kursverluste an der amerikanischen Wall Street vor allem der Technologiewerte haben am Donnerstag die Stimmung auch hierzulande belastet. Zudem fielen Wirtschaftsdaten schlechter als erwartet aus.
Fast 24 Milliarden Dollar verdiente das Unternehmen im zweiten Quartal. Dabei ist nicht nur die Werbung profitabel. Auch das Cloud-Geschäft steuert neben Wachstum jetzt auch zuverlässig Profite bei. Angenehmer Nebeneffekt: eine Milliarde Dollar Zinseinnahmen.
Apps haben das Spekulieren an der Börse zu einem kinderleichten Spiel gemacht und ein Gefühl befeuert: Fomo. Über die Angst, das große Geld zu verpassen – und ein paar überraschende Tipps eines Fondsmanagers.
Die USA sollen neue Beschränkungen für den Handel von Chiphersteller mit China erwägen. Deren Kursrückgänge belasten die Tech-Indizes an der Wall Street.
Immer mehr Vertreter der Finanz- und der Technologiebranche schlagen sich öffentlich auf die Seite des früheren Präsidenten. Einer sagt sogar, er habe sich „verliebt“. Und auch Elon Musk lässt deutliche Sympathien erkennen.
Wall Street zieht Europas Börsen mit nach oben. Der Ölpreis legt wieder zu. Und die Europäische Zentralbank gibt abermals Signale in Richtung Zinssenkung.
Der Amerikaner Paul Strand hat 1915 mit unverfälscht kühlen Bildern der Fotokunst eine neue Richtung gewiesen – und zugleich Gesellschaftskritik geübt.
In der Eurokrise war Europa den US-Ratingagenturen hilflos ausgeliefert. Florian Schoeller kämpft für eine eigene Stimme von Gewicht am Kapitalmarkt. Ein Marathon.
„Goldlöckchen“-Szenario heißen Traum und Wette des Börsianers: Nicht zu heiß, nicht zu kalt und vor allem weniger Inflation ohne Rezession. Wichtig ist: Die Geschichte von Goldlöckchen ist ein Märchen.
Die europäischen Märkte folgen den guten Vorgaben der Wall Street vom Dienstag – trotz enttäuschender US-Inflationsdaten.
Nvidias GPUs dominieren heute die Welt der KI-Chips und beschränken sie. Neben Google und Groq arbeiten viele Techunternehmen an Alternativen. Was viele gemein haben, ist eine Vereinigung von Chips und abgestimmter Software. Wenn die immensen Sprünge bei Groq ein Zeichen für das sind, was uns bevorsteht, dann heißt das auch, dass bei KI die Server-Hardware nicht mehr egal sein wird.
Der deutsche Aktienmarkt zeigte sich am Rosenmontag gut behauptet.
Nach anfänglichen Verlusten hat sich der deutsche Aktienmarkt am Donnerstag berappelt.
Die unter besonderer Beobachtung stehende Azure-Sparte legte um 30 Prozent zu. Der Anteil der KI daran verdoppelte sich von 3 auf 6 Prozentpunkte.
Europas Anleger haben sich von der guten Stimmung an der Wall Street anstecken lassen.
Neue Rangfolge an der Wall Street: Nachdem beide Investmentbanken 2022 noch gleich auflagen, hat Morgan Stanley mit dem Jahresgewinn 2023 vor dem schillernden Rivalen Goldman Sachs klar die Nase vorn. Die Deutsche Bank wird wieder einmal abgehängt.
Gewinnmitnahmen nach der jüngsten Rekordjagd dürften am Donnerstag das Bild am deutschen Aktienmarkt prägen. Damit würde sich die Tendenz von den US-Börsen vom Vorabend fortsetzen.
Der Dax soll am Mittwoch weiter steigen, viele Einzelwerte geben unternehmensspezifische Nachrichten bekannt. Derweil hat die Hoffnung auf sinkende US-Zinsen die asiatischen Börsen beflügelt und japanische Anleger in Kauflaune versetzt.
Marktteilnehmer rechnen mit Zinssenkungen spätestens im Sommer
Der Chiphersteller hat im dritten Quartal alle Erwartungen übertroffen: Mit 18 Milliarden Dollar Umsatz wurden 9 Milliarden Dollar Gewinn erzielt. Nur das China-Geschäft trübte die Freude.