Holen Sie Ihr Geld zurück!
Als Banken von ihren Kunden Negativzinsen verlangten, machte das Wort von der „Enteignung“ die Runde. Das war übertrieben, doch wer sich damals geärgert hat, sollte sich jetzt die Mühe machen, sich Geld zurückzuholen.
Die Verbrauchzentrale Sachsen reicht Klage gegen die Commerzbank ein. Sie fordert Bankkunden auf, sich einer Sammelklage anzuschließen. Die Bank weist die Vorwürfe zurück.
Als Banken von ihren Kunden Negativzinsen verlangten, machte das Wort von der „Enteignung“ die Runde. Das war übertrieben, doch wer sich damals geärgert hat, sollte sich jetzt die Mühe machen, sich Geld zurückzuholen.
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass Banken zu Unrecht Strafzinsen aufs Ersparte erhoben haben. Das Geld kann man zurückfordern. Viel ist bisher aber wohl nicht passiert.
Deflation könnte die Notenbank zum Handeln zwingen. Sie will die Flucht in den sicheren Hafen Schweiz bremsen. Was heißt das für den Aktienmarkt?
Trumps neue Zölle lassen in vielen Ländern die kurzfristigen Zinsen sinken. In der Schweiz werden sie jetzt erstmals wieder negativ. Verbraucherschützer sehen Deutschland heute für solche Fälle besser gerüstet als einst.
Die Finanzaufsicht rät Verbrauchern, mögliche Ansprüche aus dem jüngsten BGH-Urteil zu Negativzinsen umgehend zu prüfen. Zum Teil droht Verjährung.
In Deutschland hat der BGH gerade Negativzinsen auf Sparkonten für unzulässig erklärt. In der Schweiz denkt die Notenbank darüber nach, das Instrument womöglich wieder zu nutzen.
Der Bundesgerichtshof hat ein wegweisendes Urteil gefällt. Jetzt rüsten sich Anwälte und Legaltechs, das Geld von den Banken zurückzuholen. Wie können Bankkunden vorgehen?
Der Bundesgerichtshof hält die vor einigen Jahren verbreiteten „Verwahrentgelte“ zum Teil für unwirksam. Die Branche wartet auf die schriftlichen Entscheidungsgründe.
Nach dem BGH-Urteil zu Negativzinsen können Verbraucher Ansprüche auf Rückzahlung von Verwahrentgelten erheben. Aber sie müssen selbst aktiv werden.
Der Bundesgerichtshof urteilt sehr kritisch über die Zulässigkeit von „Verwahrentgelten“ und „Guthabengebühren“. Verbraucherschützer sehen auf die Banken eine „Welle der Rückforderungen“ zukommen.
Nach den schwierigen Jahren der Negativzinsen profitieren Deutschlands Privathaushalte jetzt wieder von positiven Zinsen auf das Ersparte. Die Sparquote sinkt derweil nur langsam.
Der Abschied von den Negativzinsen im Frühjahr hatte viele Investoren auf eine weitere Straffung der Geldpolitik in Tokio hoffen lassen. Doch die Bank of Japan bleibt vorsichtig.
Seit dem Ende der Negativzinsen schlagen viele Banken bei anderen Entgelten rund ums Konto zu. Lohnt es sich, jetzt zu einer Bank zu wechseln, die Zinsen auf dem Girokonto zahlt?
Japans Abschied von den Negativzinsen lenkt den Blick auf die anderen Notenbanken. Was machen nun Amerikas Fed, die EZB und die Bank of England?
Als letzte große Zentralbank hatte die Bank of Japan noch immer an den Negativzinsen festgehalten. Nun sagt auch Tokio Sayonara zur ultralockeren Geldpolitik. Das kann große Folgen haben – in aller Welt.
Die Bausparkassen litten lange stark unter den Negativzinsen der EZB. Jetzt sind sie wieder gefragt. Aber das Tempo, mit dem neue Bausparverträge abgeschlossen werden, lässt etwas nach.
Verbraucherschützer wollen vor dem Bundesgerichtshof klären lassen, ob es rechtmäßig war, dass Banken von ihren Kunden Negativzinsen verlangt haben. Falls nicht, könnten Millionen-Rückzahlungen bevorstehen.
Nach Aussagen des Notenbankgouverneurs hatten viele Banker auf ein Ende der ultralockeren Geldpolitik gesetzt. Doch das war offenbar verfrüht.
Vor Gericht wird noch darum gerungen, ob die Negativzinsen der Banken überhaupt rechtmäßig waren. Die Commerzbank kann offenbar einen ersten Erfolg verbuchen.
Für Deutschlands Bankkunden sind die Negativzinsen, Guthabengebühren und Verwahrentgelte weitgehend passé. Um eine Rückzahlung wird aber noch gekämpft.
Fallen in Darlehen Negativzinsen an, müssen Banken diese nicht zahlen. Vertraglich bleibt der Kreditnehmer Zahler des Zinses, urteilt der Bundesgerichtshof und hält damit am gesetzlichen Leitbild fest.
Die Sparda-Bank hat das zweitbeste Jahr ihrer Geschichte hinter sich. Dabei hat sie auf manches verzichtet.
Ganz Deutschland ist von den Negativzinsen befreit. Ganz Deutschland? Nein. Einzelne unbeugsame Finanzinstitute halten daran fest. Warum?
Doch der Schein trügt: Die hohe Inflation macht das Sparen auf dem Bankkonto für die Sparer weiterhin zu einem herben Verlustgeschäft. Das kann sogar zu einer Falle werden.
Der Negativzins ist Geschichte, doch die Inflation wird für Anleger noch gefährlicher. Zum Glück gibt es an der Börse Firmen mit starken Marken wie Porsche oder den japanischen Lieferkettenkünstler Seiko.
Der Verbraucherzentrale Bundesverband berichtet von einem weiteren Erfolg vor Gericht gegen die Negativzinsen der Banken. Zeichnet sich womöglich ab, dass dieses Phänomen in vielen Fällen rechtswidrig war?
Der Kapitalmarkt ist durch ein tiefes Tal gegangen. Doch jetzt ist genau der richtige Zeitpunkt, um Mut zu zeigen – und das gilt vor allem für eine Anlageklasse.
Müssen die Banken nach dem Ende der Negativzinsen womöglich das Geld zurückzahlen? Verbraucherschützer setzen jetzt auf eine höchstrichterliche Entscheidung des Bundesgerichtshofes.
Das Ende der Negativzinsen wurde herbeigesehnt. Dem Sparkassenpräsident von Baden-Württemberg, Peter Schneider, ging es dann aber doch zu schnell und drastisch.
Die Verbraucherzentrale Hamburg ist erfolgreich gegen Klauseln der Commerzbank vorgegangen. Sollte das Urteil rechtskräftig werden, hätten Kunden einen Anspruch auf Rückzahlung gezahlter Negativzinsen.
In Zeiten der Negativzinsen war die Sparform Tagesgeld fast ganz verschwunden. Nun setzt die Zinswende ein. Die Direktbank ING will auch beim Festgeld ihre Konditionen anheben.
Ein Sparplan wirkt Wunder. Schon mit Kleingeld lässt sich ein Vermögen aufbauen. So geht es.
Wegen des wachsenden Inflationsdrucks erhöht die Notenbank abermals die Zinsen. Dabei ist die Teuerung viel geringer als in der Eurozone.
Vor einem guten Monat hat die EZB die Negativzinsen abgeschafft. Einige Banken erheben sie trotzdem noch. Wie kann das sein?
Der Gang zur Sparkasse lohnt wieder: Seit der Leitzinserhöhung der Europäischen Zentralbank haben vier von fünf Banken die Negativzinsen für Privatkunden abgeschafft.
Zum 1. August haben viele Banken ihre Verwahrentgelte gestrichen – aber längst nicht alle. Manche Institute heben nun die Kontoführungsgebühren an. Eine Übersicht für Verbraucher.