Heidelberg Cement warnt vor Werksschließungen
Für die Produktion von Zement wird viel Energie benötigt. Heidelberg Cement bereitet sich wegen der hohen Energiekosten auf Produktionskürzungen vor – und fordert einen Strompreisdeckel.
Heidelberg-Cement-Chef von Achten fordert eine europaweite Strompreisbremse. Wenn die Preise nicht fallen, müsse der Konzern womöglich Werke schließen.
Für die Produktion von Zement wird viel Energie benötigt. Heidelberg Cement bereitet sich wegen der hohen Energiekosten auf Produktionskürzungen vor – und fordert einen Strompreisdeckel.
Der größte deutsche Baustoffkonzern benennt sich in der Klimakrise um.
Ein neuer Markenname und Logo sollen das veränderte Produktspektrum des Heidelberger Baustoffherstellers widerspiegeln. Der Vorstand setzt sich zum Ziel, das erste klimaneutrale Unternehmen der Branche zu werden.
In Heidelberg entsteht ein Kataster für Gebäude. Ihre Bauteile sollen später einmal möglichst komplett in den Neubau fließen. Die Initiative ist in Europa bisher einzigartig.
Der Umsatz und die operativen Ergebnisse sollen in diesem Jahr deutlich steigen - wenn die hohen Energiepreise nicht dazwischenkommen.
Deutschlands größtem Baustoffkonzern Heidelberg Cement ist es offenbar gelungen, die Preise für Zement wie angekündigt zu erhöhen. Die Börse reagiert positiv.
Die Zementindustrie verursacht sieben bis acht Prozent aller Treibhausgase: Heidelcement stößt so viel aus wie ganz Österreich. Der Emissionshandel stößt hier an seine Grenzen, das Bauen wird sicher teurer. Gibt es eine Lösung?
Der Konzern forciert sein Engagement für mehr Nachhaltigkeit und klimafreundlichen Beton. Die Bemühungen gehen manchen nicht weit genug.
Zwei Brüder errichten das wohl größte im 3-D-Druckverfahren gebaute Wohnhaus Europas. Es soll mehr sein als nur eine Spielerei.
Bernd Scheifele von Heidelberg-Cement ist der längstgediente Konzernchef im Dax, nun tritt er ab. Ein Gespräch über die Sitten im Top-Management, die Moral der Jugend und den Selbstmord seines Förderers.
Der Handel mit Verschmutzungsrechten funktioniert. Was bei der EU wohl mit Freude vernommen wird, dürfte Bauherren ärgern. Heidel-Cement, einer der größten Baustoffkonzerne der Welt, wiederum profitiert.
Die Aktienkurse sind stark gefallen, selbst gestandene Konzerne sind jetzt vergleichsweise günstig. Hier kommen unsere Favoriten.
Viele große deutsche Industrieunternehmen erzielen mehr Umsatz in den Vereinigten Staaten als hierzulande. Das zeigen die Ergebnisse einer Analyse, die der F.A.Z. exklusiv vorliegt. Wird der Handelsstreit für sie zur Gefahr?
Gehört Deutschlands zweitgrößte private Bank bald nicht mehr dem bekanntesten Börsenbarometer an? Gut möglich. Das Unternehmen, das an ihre Stelle rücken könnte, zeigt den Umbruch in der Finanzbranche.
Der Dax hat seine Erholung in der abgelaufenen Woche fortgesetzt. Der Aktienindex weist nun schon sechs Wochen in Folge positive Vorzeichen auf. Rückenwind gibt es vom Dollar, während andere Faktoren aber ausbremsen könnten.
Die Aufsichtsratschefs der Dax-Unternehmen verdienen im Schnitt erstmals mehr als 400.000 Euro. Im Vergleich zu den Vorstandschefs ist das wenig: Die verdienen rund das 14-fache.
Das alte Muster gilt: In unsicheren Zeiten werden Anleihen gekauft und Aktien verkauft. Sehr hart traf es die Aktie der Commerzbank.
Die neue Börsenswoche hat es in sich: Der Zinsentscheid der Fed, ein weiteres Börsendebüt in Frankfurt und Stühlerücken im Dax. Hinzu kommt dann noch aus Amerika der Faktor Trump.
Deutsche Unternehmen setzen vermehrt auf Schuldscheine, das vermeldet die Landesbank Baden-Württemberg. Auch K+S und Porsche nutzen das Finanzierungsinstrument.
Das Finanzierungsinstrument wird für immer mehr Unternehmen und Investoren interessant .
Der deutsche Leitindex ist am Mittwoch oberhalb der wichtigen Marke von 12.000 Punkten aus dem Handel gegangen. Anleger setzen auf einen Konjunkturboom in Amerika. Besonders Bankaktien sind gefragt.
Beim Dax scheint etwas die Luft raus zu sein. Per saldo trat der Index in den vergangenen fünf Handelstagen auf der Stelle, obwohl die Wall Street ihre Rekordjagd fortsetzte.
Der deutsche Leitindex legt zum Wochenausklang nur noch wenig zu, dafür knackt der M-Dax am Freitag die Marke von 23.000 Punkten. Die Aktien von Heidelberg Cement und Puma überzeugten die Anleger.
Der Daimler-Chef ist der meistgesuchte deutsche Manager. Wer unten auf der Liste steht, muss sich allerdings nicht ärgern. Vor allem einem Konzernlenker dürfte das sogar ganz recht sein.
+++ Merkel und Trump telefonieren +++ Heidelberg Cement will von Mexiko-Mauer profitieren +++ Zuckerberg weist Schuld an Trump-Sieg zurück +++ Trump findet landesweite Proteste gegen seine Wahl „unfair“ +++ Nachrichten und Hintergründe über die Wahl in Amerika im FAZ.NET-Liveblog.
Der Sieg von Donald Trump verschreckt die Anleger nur kurzzeitig. Nach einer sehr schwachen Eröffnung befinden sich schnell wieder mutige Käufer auf Schnäppchenjagd.
Trotz eines festen Euro-Kurses sowie enttäuschender amerikanischer Konjunkturdaten hat der deutsche Aktienmarkt am Freitag im Plus geschlossen. Zudem verzeichnete er eine positive Wochenbilanz und einen ausgezeichneten Monatsabschluss.
Schuldscheine sind en vogue: Immer mehr Unternehmen wie Porsche, Heidelberg Cement und K+S begeben diese Darlehen in immer größeren Volumina.
Heidelberg Cement will den italienischen Zementherstellers Italcementi übernehmen. Nun geben auch Amerikas Aufseher grünes Licht - gegen Zugeständnisse.
Die Stimmung an der Börse bleibt nach dem jüngsten Kursrutsch angespannt. Vereinzelt gute Bilanzen stützen. Vor allem Siemens sticht hervor. Ein anderes Schwergewicht enttäuscht.
Zahlt der Wolfsburger Autobauer keine Dividende, sinkt die Gesamtausschüttung im deutschen Leitindex. Jeder zweite Konzern schafft dennoch einen eigenen Rekord.
Fast 15 Millionen Euro bekam Daimler-Chef Dieter Zetsche im vergangenen Jahr. 13 mal so viel wie Commerzbank-Vorstand Martin Blessing. Das Verhältnis von Erfolg und Vergütung stimme, sagt eine neue Studie.
Der Dax ist am Donnerstag mit einem Minus von etwa einem Prozent aus dem Handel gegangen. Der gestiegene Eurokurs drückte deutschen Anlegern auf die Stimmung.
Vermögensverwalter Jens Ehrhardt fürchtet die aktuellen Kursverluste nicht. Chinas Abschwung sei halb so schlimm und Öl schön billig.
Sind die Flüchtlinge die gefragten Arbeitnehmer von morgen? Viele Dax-Konzerne sehen das so und engagieren sich kräftig. Andere tun gar nichts, zeigt unsere FAZ.NET-Umfrage. Wer positioniert sich wie?
Viele Konjunkturdaten und eine Flut an Bilanzen dürften die Anleger in der neuen Woche auf Trab halten. Börsianer rechnen damit, dass sich der Dax langsam weiter nach oben arbeiten wird.. Im Oktober legte der Index rund zwölf Prozent zu.