Maxim Biller: Alle Nachrichten und Informationen der F.A.Z. zum Thema

Hypothetische Verbote Eine Fiktion von Zensur

Wir leben in einer Zeit kontrafaktischer Verbote. Was ist von dem Gemeinplatz zu halten, dieses oder jenes klassische Werk hätte heute nie und nimmer publiziert werden können? Mehr

25.08.2019, 10:29 Uhr | Feuilleton

Alle Artikel zu: Maxim Biller

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Deutscher Buchpreis Inger-Maria Mahlke gewinnt in schwachem Finalisten-Jahrgang

Mit ihrem Roman „Archipel“ gewinnt Inger-Maria Mahlke den Deutschen Buchpreis 2018. Die Entscheidung zeigt eine Schwäche, die Autorin Geistesgegenwart. Mehr Von Andreas Platthaus

08.10.2018, 19:34 Uhr | Feuilleton

Roman „Sechs Koffer“ Verhüllt in einer Wehmutswolke

An die Figuren lässt das Buch uns nicht heran: Maxim Billers Roman „Sechs Koffer“ bedient mit seiner stereotypen Sprache Klischees. Mehr Von Susanne Klingenstein

13.09.2018, 23:24 Uhr | Feuilleton

Deutscher Buchpreis Die sechs Titel der Shortlist stehen fest

Knapp vier Wochen vor der Preisverleihung hat die Jury die engste Auswahl für den Deutschen Buchpreis veröffentlicht. Vier Autorinnen und zwei Autoren haben es auf die Shortlist geschafft. Mehr

11.09.2018, 10:17 Uhr | Feuilleton

Longlist zum Buchpreis Zwanzig Mal Hoffnung

Ohne Überraschungen geht es nicht: Zwanzig Romane stehen auf der Longlist zum diesjährigen Deutschen Buchpreis. Welche Bücher sind nominiert – und welche nicht? Mehr Von Andreas Platthaus

14.08.2018, 11:27 Uhr | Feuilleton

Longlist veröffentlicht Zwanzig Romane für den Deutschen Buchpreis nominiert

Große Namen und kleine Verlage: Die Jury hat zwanzig Romane für den Deutschen Buchpreis 2018 nominiert – und freut sich über die Vielfalt der literarischen Formen. Mehr

14.08.2018, 10:23 Uhr | Feuilleton

Autor Maxim Biller Provokateur hat’s schwer

Der Schriftsteller Maxim Biller poltert als Poetikdozent in Heidelberg. Es offenbart sich die Zerrissenheit eines Autors, der sich mit seiner eigenen Polemik im Weg steht. Mehr Von Jan Wiele

04.07.2018, 20:46 Uhr | Feuilleton

Schreiben als Lehrfach Radikal, politisch und rebellisch soll es sein

Lässt sich Literatur im Hörsaal formen, oder muss der Autor doch erst mal wild leben? Eine Frankfurter Tagung widmete sich diesen Fragen – und erahnt einen Minderwertigkeitskomplex. Mehr Von Andrea Diener

05.02.2018, 08:15 Uhr | Feuilleton

Schriftsteller Maxim Biller Brauchen Kritiker jetzt einen Ahnennachweis?

Wer die Romane von Maxim Biller nicht gut findet und das als Literaturkritiker auch schreibt, muss einen dunklen Hintergrund haben. Das meint der Schriftsteller zumindest. Mehr Von Andreas Platthaus

08.04.2017, 17:12 Uhr | Feuilleton

Magazin Die Dame Berliner Nabelschau

Ein paar Mittemenschen schreiben eine Zeitschrift voll und nennen das Ergebnis Die Dame. Das Ergebnis ist sehr selbstbezüglich und sehr peinlich. Mehr Von Andrea Diener

11.03.2017, 11:43 Uhr | Feuilleton

Dorn statt Biller Das Quartett ist wieder komplett

Wechsel im Literarischen Quartett: Die Schriftstellerin Thea Dorn übernimmt in der ZDF-Sendung den Platz von Maxim Biller. Mehr

02.02.2017, 13:56 Uhr | Feuilleton

Maxim Billers Roman Balzac reloaded?

Wenn der Stil zum Protagonisten eines Romans wird: Maxim Billers „Biografie“ ist ein Kampf von Balzac gegen Flaubert. Über Billers Lust am Textexzess und eine Leseerfahrung, die das Selbst des Lesers demontiert. Das Buch hat beinah tausend Seiten, deshalb hat sich der Rezensent etwas Zeit gelassen. Mehr Von Stefan Zweifel

08.01.2017, 19:22 Uhr | Feuilleton

Maxim Billers „Biografie“ Blondinen benachteiligt

Zwei Jahre im Leben von zwei jüdischen Freunden - und das ganze Leben ihrer Familien gleich mit: Maxim Billers Romanfarce „Biografie“ witzelt und kitzelt die Tragödie dahinter heraus. Doch dem Riesenbuch fehlt etwas Entscheidendes. Mehr Von Andreas Platthaus

31.03.2016, 15:30 Uhr | Feuilleton

Zehn Jahre mit Angela Merkel Und jetzt?

Vor zehn Jahren, am 22. November 2005, wurde Angela Merkel Bundeskanzlerin. Was hat dieses Jahrzehnt mit uns gemacht? Wir haben deutsche Schriftsteller und Regisseure gefragt. Mehr

22.11.2015, 15:03 Uhr | Feuilleton

Das Literarische Quartett Eine Million Bücherwürmer

Inhaltlich war die Premiere der neuen Literaturshow im ZDF mit dem alten Namen ja eher mau. Doch wie viele Zuschauer wollten das überhaupt sehen? Die Zahl ist überraschend. Mehr Von Michael Hanfeld

03.10.2015, 18:27 Uhr | Feuilleton

Neues Literarisches Quartett Vorhang zu, alle Fragen offen

Teils vehement, teils einstudiert: Im ZDF streitet von diesem Freitag an das neue Literarische Quartett. Aber worum geht es hier eigentlich: um Kritiker oder um Bücher? Mehr Von Michael Hanfeld

02.10.2015, 18:47 Uhr | Feuilleton

Michael-Althen-Preis 2015 Die engere Wahl

Rund hundert Texte sind für den Michael-Althen-Preis 2015 eingereicht worden, zwölf von ihnen kommen in die engere Wahl. Der Preis wird am 15. Oktober verliehen Mehr

15.09.2015, 17:08 Uhr | Feuilleton

Maxim Biller über Deutschland Ein Friedhof für Langweiler

In Deutschland gibt es keine gute Zeitung und kein gutes Theaterstück; deutsche Autoren sind Langweiler. Dies und mehr hat Maxim Biller in einem Interview der Zeitung Jediot Ahronot erklärt. Mehr Von Hans-Christian Rößler

13.07.2015, 15:03 Uhr | Feuilleton

Kurzerzählung Auschwitz

Als populärster Holocaust-Überlebender Deutschlands hat man es nicht leicht. Markus Lanz drückt einem den Arm und freut sich über jüdischen Humor. Und dann lädt auch noch Pegida ein. Mehr Von Maxim Biller

01.02.2015, 12:36 Uhr | Feuilleton

Michael-Althen-Preis 2014 Die engere Wahl

Rund hundert Texte sind für den Michael-Althen-Preis 2014 eingereicht worden, dreizehn von ihnen kommen in die engere Wahl. Der Preis wird am 15. Oktober verliehen. Mehr

09.09.2014, 17:33 Uhr | Feuilleton

Literatur-Debatte Darauf eine Kronauer!

Die Gegenwartsliteratur steht unter dem ständigen Vorwurf, zu angepasst zu sein. Sie müsse wieder von echten, wilden Geschichten ihrer Autoren zehren, heißt es. Literatur aber muss gar nichts! Schon gar nicht authentisch sein. Mehr Von Jan Wiele

26.02.2014, 15:33 Uhr | Feuilleton

Dietmar Dath antwortet auf Maxim Biller Wenn Weißbrote wie wir erzählen

Der Schriftsteller Maxim Biller findet, in Deutschland sorgten Nazi-Enkel dafür, dass Autoren mit Migrationshintergrund abgedrängt werden. Und auch diese Autoren wären korrumpiert. Eine Entgegnung. Mehr Von Dietmar Dath

21.02.2014, 14:21 Uhr | Feuilleton

Maxim Biller: Im Kopf von Bruno Schulz In jeder Ecke ein dicker Klumpen Angst

Maxim Biller begibt sich mit seiner Novelle „Im Kopf von Bruno Schulz“ auf die Spur eines der größten und tragischsten jüdischen Schriftsteller. Mehr Von Michael Krüger

08.11.2013, 19:47 Uhr | Feuilleton

Michael-Althen-Preis 2013 Die engere Wahl

Rund neunzig Texte sind für den Michael-Althen-Preis 2013 eingereicht worden, vierzehn von ihnen kommen in die engere Wahl. Der Preis wird am 15. Oktober verliehen. Mehr

30.08.2013, 17:33 Uhr | Feuilleton

Uwe Wittstock: Der Fall Esra. Ein Roman vor Gericht Die Unschärferelation

Uwe Wittstock reibt sich an Absurdität und Widersprüchlichkeit des Esra-Urteils. Dabei unterstreicht er dessen Bedeutung als Einschnitt in die literarische und ästhetische Freiheit. Mehr Von Oliver Jungen

05.01.2012, 18:00 Uhr | Feuilleton

Harald Martenstein: Ansichten eines Hausschweins Mehr Zitronen nach Wolfsburg

Von Fragen der Altervorsorge über Margot Käßmann bis hin zum Antifaschismus und Orgasmusproblemen: Eine Auswahl der schönsten Kolumnen von Harald Martenstein. Mehr Von Kai Sina

30.12.2011, 12:07 Uhr | Feuilleton

Schreibstilanalyse Ja, wie schreiben Sie denn bloß?

Ich schreibe wie...”: Auf dieser Homepage gibt es ein unbestechliches Programm, mit dem man seinen Schreibstil analysieren und mit dem Stil bekannter Schriftsteller vergleichen lassen kann. Ein Selbstversuch. Mehr Von Thomas Glavinic

17.08.2011, 14:15 Uhr | Feuilleton

Kultursponsoring Das Böse hat einen Namen: Vattenfall

Darf man bei einer Lesung mitmachen, die vom Energiekonzern Vattenfall gesponsert wird, und trotzdem für einen Atomausstieg sein? Ein Hamburger Autor erläutert die Gründe für seine Entscheidung. Mehr Von Michael Jürgs

08.04.2011, 19:13 Uhr | Feuilleton

Abschied vom Journalismus Man muss gehen, bevor es kracht

Er hat für die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ und für „Die Zeit“ gearbeitet, hat mit „Generation Golf“ einen Bestseller geschrieben und die Kunstzeitschrift „Monopol“ gegründet: Jetzt startet Florian Illies neu durch. Mehr Von Nils Minkmar

28.12.2010, 21:02 Uhr | Feuilleton

Aus dem Maschinenraum (14) Wenn die Zensur reichlich alt aussieht

Früher war es leichter, unliebsame Informationen zu unterdrücken. Denn so manche einstmals bewährte Kontrollstrategie erweist sich in der Welt der digitalen Medien als stumpfe Waffe. Und nicht selten ist es erst der Zensurversuch, der das öffentliche Interesse erzeugt. Mehr Von Constanze Kurz

20.08.2010, 21:34 Uhr | Feuilleton

Kunstfreiheit Der Justitiar sitzt in jedem Hinterkopf

In Deutschland wurden zwischen 1950 und 1968 viele Millionen Briefe zensiert und aus dem Verkehr gezogen. Gab es auch in der Literatur eine Zensur? Eine Marbacher Tagung fragt nach den Grenzen der Kunstfreiheit. Mehr Von Oliver Jungen

19.07.2010, 18:38 Uhr | Feuilleton

Schlüsselroman Die ganze Wahrheit über Suhrkamp

Ein Literaturskandal mit Ansage: Der Schriftsteller Norbert Gstrein präsentiert in Berlin vorab seinen Schlüsselroman über die Suhrkamp-Verlegerin Ulla Unseld-Berkéwicz. Dahinter steckt Kalkül - aber geht es auf? Mehr Von Richard Kämmerlings

18.06.2010, 14:28 Uhr | Feuilleton

Vorwürfe gegen Helene Hegemann Originalität gibt es nicht – nur Echtheit

Mit siebzehn Jahren hat die Schriftstellerin Helene Hegemann das beeindruckende Buch Axolotl Roadkill geschrieben: Nun wirft man ihr vor, sie habe von einem anderen Autor abgeschrieben. Sie selbst leugnet das nicht und wirkt dabei recht unbedarft. Mehr Von Felicitas von Lovenberg

08.02.2010, 07:26 Uhr | Feuilleton

Deutsches Theater Berlin Lieben und plappern

Fast erträglich: Regisseur Frank Abt hat im Deutschen Theater Berlin eine juristisch unverfängliche Fassung von Maxim Billers 2003 verbotenem Roman Esra auf die Bühne gebracht. Mehr Von Irene Bazinger

27.01.2010, 12:35 Uhr | Feuilleton

Helene Hegemanns „Axolotl Roadkill“ Glauben, lieben, hassen

Ein deutsches Romandebüt mit einer solchen Kraft hat es lange nicht gegeben: Helene Hegemanns „Axolotl Roadkill“ ist ein Buch der Revolte gegen die Welt der Erwachsenen. Mehr Von Maxim Biller

23.01.2010, 19:44 Uhr | Feuilleton
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