Ben Affleck gewinnt eine Million Dollar
Der Hollywoodstar hat bei der amerikanischen Version der Fernsehsendung „Wer wird Millionär“ eine Million Dollar erspielt. Allerdings am Ende nur mit der Hilfe von Moderator Jimmy Kimmel.
Youtube synchronisiert Videos automatisch mithilfe von KI. Das führt zu bizarren Verfremdungseffekten – besonders, wenn es um Musik oder Humor geht.
Der Hollywoodstar hat bei der amerikanischen Version der Fernsehsendung „Wer wird Millionär“ eine Million Dollar erspielt. Allerdings am Ende nur mit der Hilfe von Moderator Jimmy Kimmel.
Der US-Senator Lindsey Graham ist verstorben, der Senator Mitch McConnell lebt. Oder ist er auch tot? Wurde Graham vom Mossad, den Iranern oder den Russen ermordet? In den USA gehen Verschwörungstheorien durch die Decke.
Stephen Colbert hat seine letzte „Late Show“ gemacht. Sein letzter Gast legt einen eher müden Auftritt hin. Doch dafür wird es für Colberts Sender CBS, der ihn an die frische Luft gesetzt hat, noch einmal brenzlig.
Die US-Medienaufsicht FCC prüft die Lizenzen von ABC. Das Network, bei dem die Show von Jimmy Kimmel läuft, kriegt den heißen Atem des Behördenchefs Brendan Carr zu spüren. Der ist ein Gefolgsmann von Donald Trump.
Melania und Donald Trump meinen, der TV-Moderator Jimmy Kimmel gehöre gefeuert, weil er zu Gewalt aufrufe. Der Vorwurf ist absurd konstruiert. Und er stammt von einem Präsidenten, der in puncto Hassrede keine Grenzen kennt.
Nach den Schüssen in Washington wählte Trump zunächst versöhnliche Worte. Inzwischen aber attackiert er den politischen Gegner wieder.
Melania und Donald Trump meinen, der Late-Night-Moderator Jimmy Kimmel müsse abgesetzt werden, weil er zu Gewalt angestachelt habe. Kimmel weist den Vorwurf zurück und macht Melania Trump einen Gesprächsvorschlag.
Amerikas Late-Night-Talker machen sich ihren Reim auf den Irankrieg und lassen an Trump kein gutes Haar; der iranische Regisseur Jafar Panahi erzählt derweil, was das Ajatollah-Regime in seinem Land angerichtet hat.
Während Donald Trumps erster Amtszeit machte die amerikanische Unterhaltungsbranche einen großen Bogen um ihn. Inzwischen outen sich frühere Kritiker als Fans. Andere halten sich zurück.
Man fragt sich ja jedes Silvester, ob es im neuen Jahr noch schlimmer kommen kann. Also haben wir Prominente gefragt, ob es für sie noch was zu lachen gibt. Und wenn ja, was.
Knallharte Abrechnungen mit Deutschland, Bekenntnisse zum Verbrenner, Kniefälle vor Trump, Lederjacken mit Botschaften und Aufräumarbeiten bei der Deutschen Bahn – diese Personen prägten das Jahr.
„Das Verbot von Büchern ist der erste Schritt in einen faschistischen Staat“: Percival Everett ist einer der wichtigsten Autoren Amerikas. Wenn er über seine Heimat spricht, verdüstert sich der Horizont.
Mit der Wahrheit nimmt er es nicht genau, gegen Geld vom Kreml hat er nichts, und für Trump zieht er in die Propagandaschlacht: die Karriere des Benny Johnson.
Ihr Vater hat in der McCarthy-Ära gegen Verfolgung gekämpft, dasselbe Rezept soll jetzt gegen Trump helfen: Jane Fonda versammelt hunderte Hollywood-Stars, um die Redefreiheit zu verteidigen. Ob das mehr ist als eine Hochglanzkampagne?
Jimmy Kimmel und Stephen Colbert laden sich gegenseitig in ihre Late-Night-Shows ein. Das inszenieren sie als trotzige Bromance zweier Aufrechter – was bleibt ihnen auch sonst übrig?
Jimmy Kimmels Show wird jetzt auch wieder von den Lokalsenderbetreibern Nexstar und Sinclair gezeigt.
Jimmy Kimmels TV-Comeback mit dem Aufruf, nach Gemeinsamem zu suchen, kommt im MAGA-Lager nicht an. Er sei ein „reueloser Lügner“, sagt Andrew Kolvet, ein Vertrauter des ermordeten Aktivisten Charlie Kirk.
Die auf Druck der US-Regierung kurzzeitig abgesetzte Sendung von Moderator Jimmy Kimmel hat bei ihrer erneuten Ausstrahlung die höchsten Einschaltquoten seit zehn Jahren erreicht.
Jimmy Kimmel ist mit seiner Show auf dem Sender ABC zurück und zeigt, warum das so wichtig ist. Nicht seinet-, sondern der Freiheit wegen. Donald Trump will davon natürlich nichts wissen.
Nach der Absetzung seiner Show hat sich der populäre US-Moderator Jimmy Kimmel bei seiner Rückkehr auf den Bildschirm am Dienstag mit emotionalen Worten an sein Publikum gerichtet. Dabei kritisierte er Trump direkt.
Der Moderator Jimmy Kimmel beweist bei seiner Rückkehr auf den Bildschirm wahre Größe. Er drückt der Witwe von Charlie Kirk seine Hochachtung aus und zeigt Donald Trump, was das wahre Amerika ist.
Der Bundestag kommt zur Generaldebatte über den Haushalt zusammen. Der Bundesgerichtshof verhandelt zum Thema Untervermietung. Und: Jimmy Kimmels Absetzung war von kurzer Dauer. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Kontroverse um Jimmy Kimmel hat Disney-Vorstandschef Bob Iger in eine Zwickmühle gebracht. Jetzt lässt er den Talkshow-Moderator wieder auf Sendung gehen – und riskiert es, Trump zu verärgern.
Der Moderator kehrt beim Sender ABC auf den Bildschirm zurück. Doch er wird nicht überall in den USA zu sehen sein.
Disney strahlt „Jimmy Kimmel Live“ ab Dienstag wieder aus, nachdem die Show wegen Kimmels Aussagen zum Anschlag auf Charlie Kirk auf unbestimmte Zeit abgesetzt wurde.
In Los Angeles und Burbank haben Protestierende die Absetzung von Jimmy Kimmels Show durch ABC und dessen Mutterkonzern Disney beklagt. Der Vorfall befeuerte eine Debatte über die Meinungsfreiheit.
Die Absetzung von Jimmy Kimmels Sendung zeigt: Trump und seine Anhänger nutzen das Kirk-Attentat, um gegen Kritiker vorzugehen, die ihnen ohnehin ein Dorn im Auge sind.
Die Bundesregierung hat so viel Geld wie nie, aber für neue Straßen und Schienen reicht es trotzdem nicht. Und die Präsidenten von China und Amerika haben eine Verabredung. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nach Stephen Colbert trifft es Jimmy Kimmel. ABC setzt nach einer verunglückten Formulierung des Moderators eine Trump-kritische Show ab. Woher kommt die Vorsicht der Sender?
Donald Trump jubelt: Mit Stephen Colbert und Jimmy Kimmel verlieren gleich zwei seiner schärfsten Kritiker ihre Shows. Während der US-Präsident seine Kontrolle über die Medienlandschaft ausbaut, droht Amerikas demokratischer Diskurs zu verstummen.
Der Moderator Jimmy Kimmel hatte Trumps MAGA-Bewegung in seiner Sendung vorgeworfen, Kirks Ermordung politisch zu instrumentalisieren. Nun setzt der Sender ABC die Show auf unbestimmte Zeit ab.
Zuerst gab es Aufregung wegen einiger Aussagen von Kimmel. Nun zieht der zu Disney gehörende Sender ABC den Stecker bei der Trump-kritischen Late-Night-Show. Der Präsident triumphiert und nennt bereits die nächsten Ziele.
Nach dem Aus von Stephen Colberts Show spekulierte der US-Präsident über das Ende der Sendung von Jimmy Kimmel. Der Trump-Kritiker hat nun eine zweite Staatsbürgerschaft.
Stephen Colbert hat mit seiner „Late Show“ noch zehn Monate. In denen nimmt er es mit dem System Trump auf. Ohne falsche Rücksicht. Der Auftakt ist grandios.
Gelsenkirchen benennt sich um in Swiftkirchen.