Gewalt-Vorwurf gegen Kimmel :
Trump sitzt im Glashaus

Michael Hanfeld
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Hand aufs Herz, Hand zum Gruß: Melania und Donald Trump am vergangenen Samstag zu Beginn des White House Correspondents' Dinner, das wenig später von einem schwer bewaffneten Attentäter gestürmt und abgebrochen wurde.  xYurixGripas/POOLx
Hand aufs Herz, Hand zum Gruß: Melania und Donald Trump am vergangenen Samstag zu Beginn des White House Correspondents' Dinner, das wenig später von einem schwer bewaffneten Attentäter gestürmt und abgebrochen wurde.  xYurixGripas/POOLxIMAGO/ZUMA Press Wire/Yurix Gripas/POOL

Melania und Donald Trump meinen, der TV-Moderator Jimmy Kimmel gehöre gefeuert, weil er zu Gewalt aufrufe. Der Vorwurf ist absurd konstruiert. Und er stammt von einem Präsidenten, der in puncto Hassrede keine Grenzen kennt.

Die feine Klinge ist für Jimmy Kimmel nicht unbedingt das Instrument der Wahl, wenn er Donald Trump bearbeitet. Der Late-Night-Talker greift eher zum Vorschlaghammer, was zum Gehabe des US-Präsidenten durchaus passt.

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