Kreuzwort vom 24.4.2026
Wo Herkules neben Oscar Wilde und Charlie Chaplin zu finden ist: Dieses Rätsel fordert den ganzen Leser. Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Der Mensch wird durch Maschinen ersetzt: Mythos oder doch auch wahr? In jedem Fall hat er großen Einfluss auf die Wirtschaftsentwicklung und auf die Politik.
Wo Herkules neben Oscar Wilde und Charlie Chaplin zu finden ist: Dieses Rätsel fordert den ganzen Leser. Das Kreuzworträtsel von Christian Meurer erscheint jede Woche am Freitag.
Eine Kulturbranche, die vorauseilend säubert, eine Behörde, die illegal abhört, ein Staat, in dem Loyalität mehr zählt als Können: Die Kommunistenjagd während der McCarthy-Ära erinnert an das Amerika von heute.
Zum Glück nur ein Theaterabend: Claudia Bauer inszeniert am Münchner Residenztheater Samuel Becketts „Warten auf Godot“ als Zirkusdämmerung.
Zum Glück nur ein Theaterabend: Claudia Bauer inszeniert am Münchner Residenztheater Samuel Becketts „Warten auf Godot“ als Zirkusdämmerung.
Fünfzig Jahre nach dem Tod von Rolf Dieter Brinkmann kommt dessen Gedichtband „Westwärts 1 & 2“ neu heraus, begleitet von einer Biographie.
Früher war der Regisseur von „Alter weißer Mann“ nur der Sohn von berühmten Eltern. Mittlerweile ist Simon Verhoeven ein erfolgreicher Filmemacher. Der Weg dahin war steiniger als man denken könnte.
Auf die Lektüre dieses Buchs darf man nicht verzichten: Alan Moores gewaltiges Romanepos „Jerusalem“ erscheint nach jahrelanger Übersetzungsarbeit auf Deutsch.
Von „Doktor Schiwago“ bis „The Crown“: Geraldine Chaplin war als Tochter der Filmlegende Charlie Chaplin von Geburt an Hollywood-Adel. Ihr Talent zog die größten Regisseure an. Zum Achtzigsten des Filmstars.
Die Ruhmesmeile in Hollywood mit ihren gut 2700 Sternen ist für viele zum Walk of Shame verkommen. Manche Filmstars verzichten daher dankend.
Bei Madame Tussauds in Berlin wurde gerade feierlich die Wachsfigur von Mustafa Kemal Atatürk enthüllt. Ist das wirklich der richtige Ort für das Erinnern an diese ambivalente Persönlichkeit?
Eine Todesanzeige in „Le Figaro“ machte es publik: Die Schauspielerin Josephine Chaplin, eine Tochter von Charlie Chaplin, ist gestorben. Sie wurde 74 Jahre alt.
Batman scheint bereit zum Abheben, Marilyn Monroe, Charlie Chaplin und Elvis Presley zeigen sich in ihren typischen Posen. Auch Mona Lisa ist dabei.
Der Schriftsteller Patrick Roth nutzt die literarische Tradition oft als Ausgangspunkt, um sie zu durchdringen und zu verwandeln – sei es mit Blick auf Orpheus, Christus oder Charlie Chaplin. Nun wird er 70 Jahre alt.
Das Historiendrama „Jeanne du Barry“ startet das Festival von Cannes mit Johnny Depp in einer Haupt-Nebenrolle. Nicht nur wegen ihm gab es vorab Skandalgeraune.
Schauspielerin Geraldine Chaplin hat mit John Malkovich den Film „Seneca“ gedreht. Ein Gespräch mit der Tochter von Charlie Chaplin und der Enkelin des Dramatikers Eugene O’Neill, die von sich selbst sagt: „Ich hasse es, alt zu sein!“
Nach nur zwei Jahren im kalifornischen Montecito sollen Harry und Meghan angeblich ins nahegelegene Hope Ranch ziehen. Was ist da dran? Eine Spurensuche.
„Das Weiße Haus am Rhein“ erzählt die Geschichte des Hotels Dreesen. Chaplin war hier zu Gast, Adenauer, Chamberlain, Hitler. Im Fernseh-Zweiteiler sind sie Protagonisten eines dicht erzählten Familienepos, das die Zeiten spiegelt.
Vor genau einem Jahr, zum Welt-Linkshändertag am 13. August, haben die Frankfurter Profi-Musikerinnen Christine Vogel und Sophia Klinke ihre Website linksgespielt.de ins Leben gerufen. Sie ist mittlerweile die weltweit führende Plattform für linksspielende Musikerinnen und Musiker.
Alfons Schuhbeck begann als Koch und baute sich dann ein regelrechtes Unternehmensgeflecht auf. Inzwischen hat er Insolvenz angemeldet – und landet jetzt vor Gericht, weil er Steuern hinterzogen haben soll.
Zu einem Benefiz-Abend im Frankfurter Filmmuseum hat der Honorarkonsul Ungarns, Jürgen Illing, geladen: Der Erlös geht an eine Hilfsorganisation, die ukrainische Flüchtlinge an der Grenze unterstützt.
Wahrheiten der Literatur, so meint Clemens J. Setz in einem neuen Essay, weichen oft von der Realität ab.
Seit 30 Jahren ist Mr. Bean in Deutschland, und das Lachen vergeht uns einfach nicht. Wie konnte dieses erwachsene Kind in Schlips und Anzug zu einem so lange anhaltenden Erfolg werden?
Nie stand er ganz vorne im Scheinwerferlicht, aber über Jahrzehnte auf der Bühne und vor der Kamera: Norman Lloyd ist im Alter von 106 Jahren gestorben.
Subtil, gewitzt, melancholisch: Auch Beethovens Bagatellen haben es in sich. Immer noch überhört man allzu oft, dass er die Kleinform ebenso souverän beherrschte wie die Großform.
Millionen Menschen träumen davon, ein Star zu werden. Ganz wenigen gelingt es. Dazu braucht es Glück, außergewöhnliches Talent, geschickte PR – und noch etwas ganz anderes.
Wie soll man sich eine philosophische Anspielung im Werk von Eric Rohmer vorstellen – wenn der Film die Gattung ist, die nach seiner Überzeugung ohne Verweise auskommt?
Guter Zugang zu einer oft provokanten Autorin, die ein „Denken ohne Geländer“ praktizierte: Ein Band mit Texten von Hannah Arendt über Juden und das Judentum.
Für sechs Oscars nominiert, mit allen komödiantischen Wassern gewaschen: Taika Waititis Spielfilm „Jojo Rabbit“ erzählt nur scheinbar grotesk von Hitlers Herrschaft über die Deutschen.
Ein Lokal, das ohne roten Teppich und Blumenarrangement auskommt, kann sich in Hollywood nicht halten. Nicht so das Musso & Frank’s. Es ist dort eines der beliebtesten Restaurants – seit genau 100 Jahren.
Nirgendwo sonst wohnte der belgische Schriftsteller Georges Simenon so lange wie am Genfer See. Dort liegt auch der Großteil seines Nachlasses. Was geschieht damit?
Im Thomas-Mann-Haus in Pacific Palisades wird die Partnerschaft mit Amerika neu begründet. Das Irrationale darf nicht siegen. Eine Rede des Bundespräsidenten.
Die BBC hat mehr als 250 Filmkritiker aus aller Welt gebeten, die besten Komödien zu nennen. Heraus kam eine hundert Plätze umfassende Liste. Auf Rang eins findet sich ein unbestrittener Klassiker.
Wer die Erdoberfläche unverzerrt darstellen möchte, braucht einen Globus. Doch der ist auch Symbol, Meditationsobjekt und nicht zuletzt repräsentativer Einrichtungsgegenstand.
Schnee war unserem Autor immer suspekt. Bis wir ihn ins Allgäu schickten
Auf Hollywoods Walk of Fame sind viele Stars vertreten – Barbra Streisand und George Clooney aber zum Beispiel nicht. Wer wird dort wann, wie und warum verewigt? Fragen an die Herrin der Sterne.
Früher begann der Tag mit einem Harakiri: Christian Kracht erprobt in seinem Roman „Die Toten“, wie sich Bildgewalt aufs Erzählen übertragen lässt.