Das größte Problem der KI: die Vergesslichkeit
Die KI-Branche arbeitet seit Jahren an einem fundamentalen Problem: Sprachmodelle haben kein echtes Gedächtnis. Gleichzeitig zeigt Claude Code, was KI bereits mit Notizen erreichen kann.
Als Cellist ist Jan Vogler gefragt wie nie, als Manager der Dresdner Musikfestspiele unverzichtbar. Auch weil er besonders gut mit Geld umgehen kann.
Die KI-Branche arbeitet seit Jahren an einem fundamentalen Problem: Sprachmodelle haben kein echtes Gedächtnis. Gleichzeitig zeigt Claude Code, was KI bereits mit Notizen erreichen kann.
Wenn man als letzten Willen eines Freundes ausgerechnet eine deutsche Dogge erbt: Naomi Watts und Bill Murray in „Loyal Friend“, der filmischen Adaption von Sigrid Nunez’ Erfolgsroman.
Wieder im gleichen Film: Der VC Wiesbaden startet abermals gegen den Dresdner SC in die Play-offs der Frauen-Volleyball-Bundesliga. Ein gutes Omen ist das nicht.
ChatGPT zu benutzen kann sich anfühlen, als wäre man Bill Murray in „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Aber mit der Memory-Funktion kann nun ein gigantischer neuer Markt entstehen
Naomi Watts hat geheiratet, Tupac Shakur wird endlich geehrt, Bill Murray tröstet sich mit Kelis.
Der Schauspieler Bill Murray gilt seit Langem als schwierig in der Zusammenarbeit. Nun erheben immer mehr Menschen schwere Vorwürfe gegen ihn.
Ein Ende der Rolling Stones stand ihm zufolge nicht wirklich zur Debatte, Tom Cruise fliegt mit dem Hubschrauber zur „Top Gun“-Premiere, und Alt-Bundespräsident Gauck hat sich mit Corona infiziert – der Smalltalk.
Schauspieler Bill Murray und Cellist Jan Vogler sprechen im Interview über ihre Tour und den daraus entstandenen Film, über Freundschaft, Leidenschaft – und den Sinn des Lebens.
„Ghostbusters“ machte Ivan Reitman zum Star-Regisseur des Komödienfachs. Der Film ist auch der Schlüssel für seine Regietechnik – ein Nachruf.
Wird alles immer besser, wie die FDP glaubt? Oder ist die Geschichte ein Hamsterrad, wozu die CSU neigt? Und was hat Sophia Thomalla dazu zu sagen?
Bill Murray arbeitet wieder mit Wes Anderson zusammen. Der inszeniert ihn für „The French Dispatch“ diesmal als Chefredakteur in einer fiktiven französischen Stadt.
Sofia Coppola hat wieder mit Bill Murray gedreht: In „On The Rocks“ erzählt ein greiser Playboy seiner Tochter, wie Männer ticken – seit Urzeiten auf die gleiche Art und Weise.
Er brillierte in Filmen wie „Ghostbusters“, „Rushmore“ und „Broken Flowers“. Mit den Jahren ist er so etwas wie eine aktuelle Definition von komisch geworden. An diesem Montag wird Bill Murray siebzig Jahre alt.
Noch die unspielbarsten Herausforderungen bewältigt sie mit einer paradoxen Mischung aus Tollkühnheit und Ruhe. Zum Siebzigsten der großen Schauspielerin Sigourney Weaver.
„The Dead Don’t Die“, Regie: Jim Jarmusch. Mit: Bill Murray, Adam Driver, Tilda Swinton. Start: 13.06.2019.
Bei der Eröffnung in Cannes schlendern die Stars möglichst glamourös die Treppen zum Filmpalast hinauf. Auffällig in diesem Jahr ist der Auftritt von Bill Murray – aber nicht, weil er sich so extravagant gekleidet hätte.
Seit diesem Abend steht fest: Bill Murray darf auf keinem roten Teppich fehlen und Tilda Swinton kann wirklich alles tragen. Die schönsten Momente von der Eröffnung in Cannes.
Dieses Jahr überschattet die #MeToo-Debatte über sexuelle Diskriminierung und Belästigung von Frauen in der Filmbranche viele Festivals – ebenso die Berlinale in Berlin.
Transatlantisches Glühen: Auf dem Album „New Worlds“ kombinieren Bill Murray und Jan Vogler Musik und Literatur – nämlich Schubert mit Cooper, Whitman mit Bach und Saint-Saëns. Das schlägt mitunter amüsante Funken.
Bill Murray und Jan Vogler zu Gast in der amerikanischen „Late Show“ von Stephen Colbert.
„New Worlds“ von Bill Murray, Jan Vogler & Friends.
„When Will I Ever Learn To Live in God“ von Bill Murray (Vocals) und Jan Vogler (Cello).
Der amerikanische Schauspieler Bill Murray singt jetzt auch, rezitiert Hemingway und bleibt optimistisch. Eine Begegnung in Berlin in einer komplizierten Woche.
In den Buchverlagen sind Lektoren diejenigen, die Autoren ermutigen, kritisieren und ihnen ihre Bedeutung glaubhaft versichern. Aber wie funktioniert das in Zeiten von Facebook und Instagram? Sieben junge Lektoren berichten von ihrer Arbeit.
Bei Sky kann man jetzt sehen, wie HBO sich an einer schnodderigen High-School-Comedy versucht. „Vice Principals“ sticht durch die wilde Zerstörungslust der beiden Hauptdarsteller hervor.
Der Grandseigneur der Late Night hat sich verabschiedet: David Letterman zeigte zum guten Schluss noch einmal, was eine solche Show ausmacht. Er bot gleich vier amerikanische Präsidenten auf.
Amerikas Fernsehen macht einen irre: Die Nachrichten sind eine Farce, ernsthafte Satiriker geben auf. Was bleibt, ist Polit-Klamauk.
Ein Erfolsrezept, ein stoischer Star und eine Entdeckung machen noch keinen guten Film: Theodore Melfis „St. Vincent“ leidet unter der Lebensgeschichte des Regisseurs. Bill Murray und Naomi Watts können ihn nicht retten.
Er war Blues Brother auf göttlicher Mission und Ghostbuster in zwei Filmen. Jetzt hat Dan Aykroyd eine neue Erfüllung gefunden: Er verkauft seinen eigenen Wodka. Eine Zugreise.
Wenn Barack Obama Filme anschaut, dann nicht alleine: Für den Film „Monuments Men“ hat der Präsident die Stars George Clooney, Matt Damon und Bill Murray zu sich ins Weiße Haus eingeladen.
Eigentlich erfordert die Festival-Diplomatie, dass Dieter Kosslick nicht nur mit Bill Murray über den roten Teppich spaziert, sondern auch mit Ramasan Minkailov: Bei der Gala des Wettbewerbsbeitrags „Macondo“ jedoch glänzte der Berlinale-Chef durch Abwesenheit.
Der Eröffnungsfilm war schon angekündigt worden, jetzt haben die Berliner Filmfestspiele weitere Wettbewerbsbeiträge bekannt gegeben. Darunter der neue Film von Dominik Graf.