CDU und Alice Schwarzer : Occupy Feminismus

Auch um die selbsternannte rot-grüne „Frauenregierung“ in Nordrhein-Westfalen bloßzustellen, will die CDU Alice Schwarzer in die Bundesversammlung schicken.
Es kommt nicht oft vor, dass sich das Führungsgremium der nordrhein-westfälischen CDU mit der Frage befasst, ob jemand wirklich schwarz genug ist für die Schwarzen. Am Samstag aber entzündete sich im Vorstand des größten Landesverbandes der Union an eben dieser Frage eine kurze Kontroverse. Anlass war der Vorschlag, im Namen der CDU auch die Feministin Alice Schwarzer am 18. März zur Bundespräsidentenwahl nach Berlin zu schicken. Man wolle, sagt Generalsekretär Oliver Wittke, schlicht das Lebenswerk Frau Schwarzers würdigen.





