Tusk wundert sich über Trump : „Mit solchen Freunden, wer braucht da noch Feinde?“

Vor dem Gipfeltreffen in Sofia hat Donald Tusk die EU-Staaten zur Einigkeit gemahnt – auch mit Blick auf „den Aufstieg Chinas und die aggressive Haltung Russlands“. Kritik übt der EU-Ratspräsident aber vor allem an einem Politiker.
Vor dem EU-Gipfel hat der europäische Ratspräsident Donald Tusk den Kurs des amerikanischen Präsidenten Donald Trump scharf kritisiert. Nach den jüngsten Entscheidungen Trumps zum Atomabkommen mit Iran und Strafzöllen auf Stahl und Aluminium „könnte man sogar denken: Mit solchen Freunden, wer braucht da noch Feinde?“, sagte Tusk am Mittwoch in Bulgariens Hauptstadt Sofia. Er forderte die EU-Staats- und Regierungschefs zur Einigkeit gegenüber Trumps Kurs und anderen globalen Herausforderungen auf.




