Berichte über Zusammenarbeit von CIA und MI6 mit Libyen
rüb./Lt. WASHINGTON/London, 4. September. Die Regierungen der Vereinigten Staaten und Großbritanniens haben am Wochenende Berichte über eine Kooperation ihrer Auslandsgeheimdienste CIA und MI6 mit dem Geheimdienst des libyschen Diktators Muammar al Gaddafi nicht kommentiert.
rüb./Lt. WASHINGTON/London, 4. September. Die Regierungen der Vereinigten Staaten und Großbritanniens haben am Wochenende Berichte über eine Kooperation ihrer Auslandsgeheimdienste CIA und MI6 mit dem Geheimdienst des libyschen Diktators Muammar al Gaddafi nicht kommentiert. Amerikanische und britische Medien hatten zuvor aus Dokumenten zitiert, die von der Menschenrechtsorganisation "Human Rights Watch" und Journalisten in einer Geheimdienstzentrale in Tripolis gefunden worden waren. Aus den Unterlagen, die zum größten Teil aus den Jahren 2000 bis 2007 stammen, geht hervor, dass Sie Zusammenarbeit eng wurde, nachdem sich Gaddafi öffentlich vom Terrorismus losgesagt und Ende 2003 auch sein Programm zur Entwicklung von Massenvernichtungswaffen aufgegeben hatte; danach soll die CIA sogar auf eine "dauerhafte Präsenz" in Libyen hingearbeitet haben.





