Tesla und Nvidia sind nicht mehr unter den Favoriten
Das erste Börsen-Halbjahr ist um – und war gezeichnet von Trumps erratischer Zinspolitik. Wie deutsche Anleger ihre Anlagestrategien nun anpassen.
Europa ist bei der KI-Infrastruktur von Amerika abhängig. Frankreich ändert das gerade. Mit 93 Milliarden Euro Investitionszusagen und Projekten von Mistral bis Softbank wird Paris zum Zugangspunkt für den europäischen KI-Markt.
Das erste Börsen-Halbjahr ist um – und war gezeichnet von Trumps erratischer Zinspolitik. Wie deutsche Anleger ihre Anlagestrategien nun anpassen.
Sie gründen allein, verzichten auf Risikokapital – und bauen profitable Unternehmen. Die neue Gründergeneration des Silicon Valley braucht kein Team mehr. Nur ein Laptop, ein Toolstack und eine Idee.
Das Homeoffice ist beliebt. Nicht nur Mitarbeiter schätzen es, auch Unternehmen ziehen ihre Vorteile daraus – und verkleinern ihre Flächen. Wie geht es jetzt mit unseren Arbeitsplätzen weiter?
Einst begnügten sich Tech-Mogule damit, die Zukunft vorherzusagen, heute verlangen sie, dass wir uns an ihre Vorhersagen halten. Und nutzen ihren Einfluss, um ihre Prophezeiungen in Politik umzuwandeln. Aber sie machen einen Fehler.
Nach einem sagenhaften Aufstieg musste der japanische Tech-Investor Masayoshi Son viele Misserfolge verkraften. Nun setzt ihn Donald Trump an eine Stelle, wo er seinen großen Traum verwirklichen könnte.
Im Weißen Haus kündigen die Chefs von OpenAI und anderen Konzernen riesige Investitionen in KI-Rechenzentren an. Die ersten sollen in Texas stehen.
100 Milliarden Dollar will der japanische Technologieinvestor Masayoshi Son in den Vereinigten Staaten investieren und lobt Donald Trump in den höchsten Tönen. Wird das Geld wieder vor allem aus Saudi-Arabien kommen?
100 Milliarden Dollar will der japanische Investor Softbank in den Vereinigten Staaten ausgeben. Der künftige US-Präsident Donald Trump darf sich freuen.
Das Frankfurter Start-up Sleeves Up tut sich mit Work Inn aus Dortmund zusammen. Davon versprechen sich die beiden Betreiber von Co-Working-Büros einiges.
Um Schulden zu begleichen, trennt der Co-Working-Anbieter sich von vielen Büroflächen, unter anderem von seinem ehemaligen Hauptbüro in New York. Nun wird die Fläche selbst zum Co-Working Space.
Um Schulden zu begleichen, musste sich der Coworking-Anbieter von vielen Büroflächen trennen, unter anderem seinem ehemaligen Hauptbüro in New York. Nun wird die Fläche selbst zum Coworking Space.
Der krisengeplagte Bürovermieter bekommt die Chance, ein neues Kapitel aufzuschlagen. Er hat Hunderte von Mietverträgen neu ausgehandelt – und verspricht ein Ende der Verlustserie.
Wer eine Steuererklärung macht, bekommt meist mehr als 1000 Euro Steuern wieder. Doch die Angst scheint groß, im bürokratischen Gestrüpp Fehler zu machen.
Gewerbemieten sinken in Schanghai deutlich. Dennoch drängen noch neue Bürotürme auf den Markt. Immer mehr Büros stehen leer. Das hat Folgen für die Wirtschaftsmetropole.
In dem filmreifen Drama um den einstigen Börsenstar bahnt sich eine weitere spektakuläre Wende an. Das insolvente Unternehmen jedoch sieht eine Rückkehr seines geschassten Mitgründers skeptisch.
Co-Working-Plätze im ländlichen Raum sollen Berufstätigen eine Alternative zum Homeoffice bieten – und wirtschaftliche Impulse geben. Ob sich das lohnt, ist offen.
Die Insolvenz des US-Anbieters Wework weckt Zweifel an der Zukunftsfähigkeit von Co-Working-Standorten. Warum ihre Zahl im Rhein-Main-Gebiet trotzdem steigt und es sie in die kleineren Städte zieht.
Die strauchelnde Immobiliengesellschaft Signa dient als Blaupause für weitere Verwerfungen. Signa ist auch ein Ergebnis der Zeit der Niedrigzinsen. Da kann noch was kommen.
Kein Unternehmen hat so erfolgreich in neue Technologien investiert wie Japans Softbank. Zuletzt hagelte es allerdings Milliardenverluste. Doch Mastermind Masayoshi Son denkt schon wieder groß.
Der Insolvenzantrag von Wework kommt einer Kapitulation gleich. Aber das Unternehmen hat Chancen auf ein Comeback – wenn auch ohne den früheren Bombast.
Dieses Immobilienunternehmen war schon länger angezählt. Jetzt folgt der nächste Schritt. Kein Wunder: Die Sehnsucht nach Büroflächen ist überschaubar.
Der erst im September an die Börse gegangene Chipdesigner Arm wird dagegen zum Zugpferd des japanischen Technologieinvestors.
Mit dem Ende der Zinserhöhungen erholen sich auch die Kurse der Technologiefirmen. Nach der Goldgräberstimmung unter den Chip-Aktien schauen die Anleger nun auf die KI-Aktien.
Wework ist an einem neuen Tiefpunkt angekommen und hat Insolvenzantrag gestellt. Dem ist eine jahrelange Leidensgeschichte vorausgegangen.
Bund und Länder haben zum Thema Migration bis in die Nacht verhandelt. Der öffentliche Dienst braucht mehr Beschäftigte. Und in Leipzig beginnt der Prozess gegen Gil Ofarim. Der F.A.Z. Newsletter
Schon seit Jahren steckt der einstige Überflieger der Start-up-Welt in der Krise. Nun soll der Anbieter von Büroräumen Insolvenz angemeldet haben.
Die Aktie des einst gefeierten Büroraum-Anbieters Wework ist nach einem Medienbericht über angebliche Insolvenzpläne eingebrochen. Im nachbörslichen Handel am Dienstag fiel der Kurs um mehr als 42 Prozent.
Eine US-Zeitung hatte über angebliche Insolvenzpläne des einst gefeierten Büroraum-Anbieters WeWork berichtet. Der Kurs fiel daraufhin um mehr als 40 Prozent. Das Unternehmen steckte zuletzt in Schwierigkeiten.
Anfang des Jahres spaltete sich Team von der Beratergesellschaft Saxenhammer ab. Jetzt holt es neue Banker, ordnet die Eignerstruktur neu und eröffnet einen ersten Standort im Ausland.
Der amerikanische Bürovermieter gehörte einmal zu den am höchsten bewerteten Start-ups. Jetzt kämpft er um seine Existenz.
Das Büroraum-Start-up WeWork war einst 47 Milliarden Dollar wert. Dann folgte der Absturz. Jetzt gibt es neue Schwierigkeiten.
Das Start-up Deel will Unternehmen helfen, auf der ganzen Welt Personal einzustellen. Damit sollen Landesgrenzen im Arbeitsmarkt fallen.
Das Prüfungs- und Beratungsnetzwerk EY will ernst machen mit der Trennung von Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung. In der aktuellen Struktur ist das Wachstum durch Regulatorik beschränkt.
Der prominente Investor prangert das Fehlen von Wohnraum in den USA an. Vor seiner eigenen Haustür setzt er sich für das Gegenteil ein.
Das unrühmliche Ende bei Wework hat Adam Neumann nicht von einem neuen Anlauf als Unternehmer abgehalten. Dafür hat er sich eine üppige Investition gesichert. Aus Deutschland kommt heftige Kritik.