Gründer von Softbank : Trumps reicher Freund aus Japan

100 Milliarden Dollar will der japanische Technologieinvestor Masayoshi Son in den Vereinigten Staaten investieren und lobt Donald Trump in den höchsten Tönen. Wird das Geld wieder vor allem aus Saudi-Arabien kommen?
Donald Trump sparte nicht mit Lob. Als „einen der verdientesten Unternehmenslenker unserer Zeit“ und „einen der erfolgreichsten Investoren der Welt“ stellte er Masayoshi Son vor, als er gemeinsam mit dem Chef und Gründer des japanischen Softbank-Konzerns in seinem Anwesen Mar-a-Lago vor die Kameras trat. Der Milliardär aus Japan revanchierte sich seinerseits mit einer Lobeshymne: „Ich möchte den großartigen Sieg von Präsident Trump feiern. Mein Vertrauen in die Wirtschaft der Vereinigten Staaten ist unglaublich gewachsen mit diesem Sieg“, sagte Son, der sich für diesen Termin sogar eigens die Trump-typische rote Krawatte umgebunden hatte.
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