Trotz Insolvenz : Geschasster Gründer Adam Neumann will Wework zurück

In dem filmreifen Drama um den einstigen Börsenstar bahnt sich eine weitere spektakuläre Wende an. Das insolvente Unternehmen jedoch sieht eine Rückkehr seines geschassten Mitgründers skeptisch.
Der Unternehmer Adam Neumann meldet sich zurück und bereitet ein Comeback beim einst von ihm mitgegründeten Bürovermittler Wework vor. Wie jetzt bekannt wurde, versucht er, das derzeit insolvente Unternehmen zu kaufen. Er hat sich dazu mit dem bekannten Hedgefondsmanager Dan Loeb und dessen Investmentgesellschaft Third Point zusammengetan. Dies geht aus einem Brief hervor, den Neumanns Anwalt am Montag an Vertreter von Wework geschickt hat und über den die „New York Times“ zuerst berichtete. Neumanns Anwalt beklagt sich darin über mangelnde Kooperationsbereitschaft auf Weworks Seite.


