Nach Wework-Pleite : Japans Softbank hat trotz Verlusten große Pläne

Kein Unternehmen hat so erfolgreich in neue Technologien investiert wie Japans Softbank. Zuletzt hagelte es allerdings Milliardenverluste. Doch Mastermind Masayoshi Son denkt schon wieder groß.
Wenn Masayoshi Son über die Zukunft spricht, dann können die Worte gar nicht groß genug sein. Vor allem in Sachen Künstlicher Intelligenz und deren hypothetischer Weiterentwicklung Allgemeine Künstliche Intelligenz (AGI) denkt der Gründer und Vorstandsvorsitzende des weltgrößten Tech-Investors Softbank aus Japan derzeit nur noch in Superlativen. Schon in zehn Jahren könne die AGI zehnmal so klug sein wie alle Menschen zusammen, erklärte er kürzlich auf der Veranstaltung „Softbank World“ in Tokio. In 20 Jahren sei dann eine künstliche Superintelligenz sogar 10.000 Mal so klug wie die heutige kollektive menschliche Weisheit.
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