Dax fällt vom Rekord zurück
Schlechte Zahlen in den USA schicken die Aktienmärkte in New York und Tokio deutlich auf Talfahrt. Nvidia verliert 10 Prozent. Die Commerzbank-Aktie leidet unter den Verkaufsplänen des Bundes.
Die ersten Computer laufen, die Investitionen werden in diesem Jahr verfünffacht. McKinsey ruft 2025 zum „Jahr der Wende“ aus – und Deutschland hat einen globalen Branchenpionier.
Schlechte Zahlen in den USA schicken die Aktienmärkte in New York und Tokio deutlich auf Talfahrt. Nvidia verliert 10 Prozent. Die Commerzbank-Aktie leidet unter den Verkaufsplänen des Bundes.
Der japanische Halbleiterhersteller hat gerade eine 20 Milliarden Euro teure Shoppingtour hinter sich. Die Börse macht sich ihren eigenen Reim.
Vor vierzig Jahren erzitterten die USA vor der japanischen Industriepolitik und der gelben Gefahr. Die Furcht erwies sich als unbegründet.
Der Chiphersteller hat große Ziele und große Pläne. Alleine 5 Milliarden Euro sollen für ein Werk in Dresden investiert werden. Was haben die Anleger davon?
In der Halbleiterindustrie stehen hochfliegende Investitionen an. Ein Hersteller ist gar schon auf dem Weg zum Mond.
Japan will wieder zurück an die Spitze der Halbleiterbranche. Frühere Versuche waren nicht erfolgreich. Doch dieses Mal wird alles anders, sagt Tokio.
In der Halbleiterindustrie stehen für die kommenden Jahre Investitionen von Hunderten Milliarden Euro an. Ein Hersteller ist schon auf dem Weg zum Mond.
Acht Spitzenunternehmen gründen mit der Hilfe des Staates einen neuen Halbleiterproduzenten. Der Kampf um die globale Vormachtstellung verschärft sich.
Während manche Hersteller von Mikrochips über die sinkende Nachfrage stöhnen, blickt der japanische Anbieter Renesas relativ zuversichtlich in die Zukunft.
Der Chipmangel belastet zunehmend die japanischen Autohersteller. Besserung ist nicht schnell in Sicht.
Der Chef des japanischen Chipherstellers Renesas, Hidetoshi Shibata, spricht über den internationalen Subventionswettlauf und die Chancen für Deutschland und Japan. Gerade ein breite räumliche Aufstellung wird immer wichtiger.
Unfreiwillig hatte Renesas im vergangenen Jahr den globalen Chipmangel verschärft. Doch der Gewinn hat sich verdreifacht.
Der Verkauf des Chipspezialisten Arm an Nvidia ist gescheitert. Doch Softbanks Masayoshi Son wittert eine große Chance.
Die weltweiten Lieferketten sind zu Unrecht in Verruf geraten. Viele Probleme löst der Markt von selbst.
Autos, Haushaltsgeräte, Smartphones: Die Auswirkungen des Chipmangels sind allgegenwärtig. Wie es zu dem Engpass kam – und wie eine Lösung des Problems aussehen könnte.
Japan will Versorgungssicherheit gewinnen und bei Halbleitern wieder ganz vorne mitspielen. Doch die neue Strategie geht nicht auf.
Der Stuttgarter Autokonzern macht im ersten Quartal doppelt so viel Gewinn wie vor der Corona-Krise. Der Mangel an Halbleitern bremst nun jedoch den Absatz.
Weil Halbleiter knapp sind, gerät die Produktion in Not. Doch die Engpässe der Hersteller werden erst in den kommenden Wochen so richtig bei den Kunden ankommen – und das verspricht wenig Gutes.
Die Halbleiter des deutschen Unternehmens Infineon bleiben gefragt; nicht nur für Autos. Selbst die teuren Spezial-Chips für Raketen und Mars-Rover sind derzeit rar.
Erst Corona, dann die Kälte in Texas, nun das Feuer von Japan. Große Chipfabriken stehen still – und das verschärft den Streit in der Autoindustrie.
Im Smartphone, im Auto, in der Fabrik: Überall werden Halbleiter gebraucht. Kein Wunder, dass sich Anleger um die Aktien von Infineon & Co. reißen.
Japans Renesas-Gruppe greift nach der deutsch-britischen Dialog Semiconductor. Verliert Europa so noch einen Chiphersteller, oder gewinnt es einen Großinvestor?
Das amerikanische Konjunkturpaket lässt den Leitindex über 14 000 Punkte steigen. Der Kurs von Dialog Semiconductor springt sogar um 18 Prozent nach oben.
Ein Halbleiterhersteller aus Fernost bietet für den Apple-Zulieferer. Es geht um einen 4,8 Milliarden Euro schweren Verkauf nach Japan. Und nun?
Eine funktionierende Halbleiter-Industrie ist nicht nur wirtschaftlich wichtig. Nun tut sich etwas in Brüssel und Berlin.
Taiwan signalisiert Unterstützung für die deutsche Autoindustrie. Doch schnelle Hilfe für die Probleme der Hersteller ist nicht in Sicht.
Der amerikanische Halbleiter-Konzern expandiert in brisanter Zeit: Die Chip-Industrie ist zum Politikum geworden.
Der amerikanische Halbleiter-Konzern Broadcom droht, die Produktion verschiedener Volkswagen-Modelle stoppen zu lassen. Es ist nicht der erste Fall.
VW muss möglicherweise Diesel in den Vereinigten Staaten zurückkaufen. Infineon ist am Einstieg beim japanischem Chipkonzern Renesas interessiert. Das Steuerplus ist im Oktober schwächer ausgefallen.
Haniel reduziert seine Beteiligung an Metro, Freenet überrascht mit einem deutlichen Umsatzplus. Die Sixt-Leasing-Aktien kommen zu 20 Euro ; Fed-Präsidentin Yellen warnt vor den Negativfolgen hoher Börsenkurse.
Tokios Börse steigt abermals auf ein 15-Jahres-Hoch. Der IWF bietet der Ukraine Hilfe im Kampf gegen die Währungsturbulenzen an.
Der Chip-Konzern Renesas stellt Prozessoren für die Autoindustrie her. Er kämpft ums Überleben. Eigentlich bietet ein amerikanische Finanzinvestor für Renesas. Doch jetzt will ein Konsortium um Toyota das Unternehmen für rund 1,5 Milliarden Euro retten - auch Bosch wird womöglich eine Beteiligung angeboten.
Die wichtigsten deutschen Aktienindizes notieren am Dienstag nahe ihren Vortagesschlussständen. Vor der Veröffentlichung wichtiger amerikanischen Konjunkturdaten hielten sich die Anleger weiter zurück. „Das Wartespiel geht weiter“, sagte Analyst Cameron Peacock vom Wertpapierhändler IG Markets. Vor allem die renommierte Notenbank-Konferenz im amerikanischen Jackson Hole am Freitag wird mit Spannung erwartet.
L’Oreal verdient deutlich mehr, Bouygues deutlich weniger. Monte dei Paschi macht mehr Verlust als erwartet, die amerikanischen Banken steigern die Gewinne.