„Das muss ich erst mal sacken lassen“
Schwimm-Olympiasieger Lukas Märtens stellt eine neue Bestmarke über die 400 Meter Freistil auf. Seine gute Form überrascht den Deutschen nicht. Aber mit so einer Zeit hat selbst er nicht gerchnet.
Vor zwanzig Jahren geht unserem Autor die Luft aus, mitten auf dem Badesee. Er muss gerettet werden. Jetzt hat er einen Weg gefunden, die Schmach zu tilgen.
Schwimm-Olympiasieger Lukas Märtens stellt eine neue Bestmarke über die 400 Meter Freistil auf. Seine gute Form überrascht den Deutschen nicht. Aber mit so einer Zeit hat selbst er nicht gerchnet.
Lukas Märtens holt die erste deutsche Medaille bei den Olympischen Spielen in Paris. Die erste für die deutschen Beckenschwimmer seit 1988. Und Lukas Märtens will mehr.
In Paris wird Lukas Märtens aus Magdeburg als schnellster 400-Meter-Freistil-Mann der Welt ins Wasser springen – und endlich das Rennen schwimmen, das er in seinen Gedanken schon so oft geschwommen ist.
Gleich am ersten Abend könnte es für Deutschland Grund zur Freude im Schwimmen geben. Vier deutsche Teams greifen ein. Emotional könnte es beim Tennis werden.
Florian Wellbrock gewinnt zum Abschluss der WM doch noch eine Medaille. Nach harten Tagen darf er Silber mit nach Hause nehmen. Bis zu den Olympischen Spielen wartet noch viel Arbeit.
Der Präsident des Schwimm-Verbands Marco Troll wird von den Bundestrainern, den Athletensprechern und den ehemaligen Stars Franziska van Almsick, Britta Steffen und Paul Biedermann scharf kritisiert.
Deutschland gewinnt bei der Schwimm-WM in Südkorea die erste Medaille im Becken. Sarah Köhler holt Silber 1500 Meter Freistil. Dabei zeigt sie eine Leistung, die sie ganz und gar nicht zufriedenstellt.
Auf der Weltrekordstrecke von Paul Biedermann: Henning Mühlleitner hat die erste Medaille für den deutschen Schwimmverband bei den European Championships geholt. Und auch der Rest der Mannschaft fühlt sich im Wasser von Glasgow wohl.
Frank Embacher wurde vor die Tür gesetzt, nun ist der Schwimm-Trainer arbeitslos. Im F.A.Z.-Interview spricht er über seine Klage gegen den Verband, den Bundestrainer und das Training der Deutschen.
Nach der nächsten Enttäuschung durch Marco Koch warnt Bundestrainer Lambertz davor, dass Schwimmen hierzulande in der Bedeutungslosigkeit versinkt. Er fordert Veränderungen – und macht die Schwächen nicht nur in seinem Verband aus.
Paul Biedermann verabschiedet sich mit einem sechsten Platz in der Staffel aus dem olympischen Schwimmbecken – und erträgt danach die Tränen seiner Teamkollegen. Auch Franziska Hentke ist schockiert. Der Bundestrainer wird deutlich.
Am dritten Olympia-Tag ist Deutschland noch ohne Medaille. Die Funktionäre ziehen ernüchtert Zwischenbilanz. Dass es in Rio noch nicht mit Gold, Silber oder Bronze klappte, hat Gründe.
Was ist da los? Auch am dritten Wettkampftag bleibt das deutsche Olympia-Team ohne Medaille. Gastgeber Brasilien jubelt dagegen über eine besondere Goldmedaille. Und im Schwimmen gibt es ein brisantes Rennen. Der Überblick.
So hat er sich das nicht vorgestellt: In seinem letzten olympischen Einzelrennen reicht es für Paul Biedermann über 200 Meter Freistil lediglich zu Rang sechs. Nun bleibt nur kurze Zeit zur Erholung, um das letzte Ziel zu erreichen.
Auch am zweiten Olympia-Tag gibt es keine Medaille für Deutschland. Im Schwimmen fallen mehrere Weltrekorde. Ein schwerer Sturz überschattet das Radrennen. Und besonders emotional wird es beim Tennis. Ein Überblick.
Auf seiner Abschiedstour schwimmt Paul Biedermann ins Finale über 200 Meter Kraul. Für den Höhepunkt des zweiten Olympia-Abends sorgt aber ein anderer. Und eine Russin wird ausgebuht.
Paul Biedermann trumpft noch einmal groß auf. Die Hoffnung auf eine Medaille zum Karriereabschluss ist nach diesem Vorlauf riesengroß.
Noch zwölf Bahnen und eine Staffel – dann ist für Paul Biedermann wohl Schluss mit der Monotonie. Er sagt, er brauche keine Olympiamedaille fürs Seelenheil. Aber er hat die Form für einen krönenden Abschluss der Karriere.
Am Sonntag startet Olympia auch für deutsche Stars wie Angelique Kerber, Timo Boll, Paul Biedermann und die Handballer. Die größten Hoffnungen auf die erste Medaille machen aber zwei andere. Eine Vorschau.
Olympia in Rio rückt immer näher – und die Sorgen im deutschen Team wachsen. Das Thema Sicherheit treibt die Spitzensportler um. Die Reaktionen auf die Situation ist aber völlig unterschiedlich.
Zum Abschluss der Deutschen Meisterschaften freut sich Chefbundestrainer Lambertz vor allem über seinen Schwimm-Nachwuchs. Doch die Wettbewerbe haben gezeigt: Die Hoffnung für Rio ist überwiegend männlich.
Die deutschen Top-Schwimmer überzeugen und machen Hoffnung auf mehr. Alexandra Wenk knackt einen alten Rekord und verbesserte ihn gleich noch einmal. Auch Franziska Hentke beeindruckt.
Paul Biedermanns nationale Nachfolge ist erst einmal geklärt: Florian Vogel schwimmt weiter in die Freistil-Weltklasse vor. Insgesamt sind acht deutsche Schwimmer auf Olympia Kurs – und auf einer Nebenstrecke gibt es einen neuen Rekord.
Für Schwimmer Paul Biedermann soll Olympia 2016 ein gelungenes Karrierefinale sein. Doch die Bedingungen in Rio werden schwierig sein. Daher absolviert Biedermann eine kuriose Vorbereitung.
Bei der Kurzbahn-EM in Israel gewinnt Brustschwimmer Marco Koch den Titel über 200 Meter – und muss sich trotzdem kurz ärgern. Auch Paul Biedermann schlägt noch einmal als Erster an.
Paul Biedermann gestaltet den Start seiner Abschieds-EM erfolgreich. Er holt Silber über 400 Meter Freistil – und das mit seiner Bestzeit seit dem Verbot der Hightech-Anzüge. Einen Weltrekord gibt es auch.
Der Beginn ihrer Beziehung schlug hohe Wellen: Britta Steffen und Paul Biedermann waren seit 2010 das Traumpaar des Schwimmens. Nun haben sich die Weltrekordler getrennt.
Widersprüchliche WM: Ging es voran für die deutschen Schwimmer in Kasan? Die Zahlen deuten darauf hin, auch der Titel für Marco Koch. Einige aber sehen es ganz anders.
Mit der Bestzeit in diesem Jahr komm Franziska Hentke zur WM nach Kasan. Über 200 Meter Schmetterling aber schwimmt die deutsche Medaillenhoffnung auf Platz vier. Marco Koch macht es besser – im Halbfinale.
Überraschungserfolg in der gemischten Staffel: Deutschland sichert sich Bronze. Die Top-Stars der Titelkämpfe sammeln derweil weiter Goldmedaillen.
Paul Biedermann macht bei seinem dritten Platz über 200 Meter Freistil den Eindruck, als sei er Richtung Rio auf dem richtigen Weg. Nur die letzte Wende verhindert ein nahezu perfektes Rennen.
Jetzt geht es um die Medaillen! Im Halbfinale verliert Paul Biedermann seine Weltjahresbestzeit. Hendrik Feldwehr geht volles Risiko. Alexandra Wenk nimmt als Beste seit Franziska van Almsick viel Motivation fürs Rio-Jahr mit.
Nur zwei von neun deutschen Schwimmern überstehen bei der WM die Vorläufe – trotz einiger persönlicher Bestzeiten. Katie Ledecky gelingt ein Weltrekord. Und Sun Yang ist ziemlich verärgert.
Beim überraschenden Einzug ins Finale der WM in Kasan schwimmt die deutsche Alexandra Wenk einen neuen Rekord über 100 Meter Schmetterling. Insgesamt bleibt die deutsche Ausbeute hingegen eher dürftig.
Paul Biedermann geht in Kasan seine letzte WM an. Die Vorbereitung des deutschen Schwimmstars auf den Schlusspunkt Rio verläuft ohne großen Rummel – anders als bei seinem amerikanischen Konkurrenten Michael Phelps.
Die deutsche Medaillenhoffnung im Wasserspringen, Patrick Hausding, hat sich verletzt. Jetzt bleiben nur die Beckenschwimmer, um WM-Medaillen für das deutsche Team zu gewinnen.