Wohl keine Medaille in Rio :
Dem deutschen Schwimmsport droht der endgültige Absturz

Lesezeit:
Erst einmal durchatmen: Franziska Hentke enttäuschte ebenso wie viele ihrer Teamkollegen.
Erst einmal durchatmen: Franziska Hentke enttäuschte ebenso wie viele ihrer Teamkollegen.dpa

Nach der nächsten Enttäuschung durch Marco Koch warnt Bundestrainer Lambertz davor, dass Schwimmen hierzulande in der Bedeutungslosigkeit versinkt. Er fordert Veränderungen – und macht die Schwächen nicht nur in seinem Verband aus.

Aus der ständigen Olympia-Tristesse der leidgeplagten deutschen Schwimmer gibt es nur einen Ausweg. „Das System muss sich ändern, sonst sind wir im Leistungssport nicht mehr existent“, warnte Chefbundestrainer Henning Lambertz nach dem nächsten olympischen Frusterlebnis in Rio. Nach Weltrekordler Paul Biedermann und Europameisterin Franziska Hentke stach auch der höchste Trumpf nicht. Statt der angepeilten Medaille ging Weltmeister Marco Koch als Siebter über 200 Meter Brust leer aus.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Viel Rauch um Sergio Pérez: der Mexikaner bleibt beim US-Team Cadillac
Formel 1:
Cadillac setzt weiter auf Pérez

Rechtzeitig vor seinem Heimrennen in Mexiko verlängert Sergio Pérez seinen Vertrag bei Cadillac. Noch wartet das US-Team auf seine ersten Punkte in der Formel 1.

Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Fahrlehrerin / Fahrlehrer (m/w/d)
Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr
Zum Stellenmarkt