Schwimm-WM :
Biedermann muss in die „Puschen kommen“

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„Man muss schneller schwimmen, um in die Medaillenränge zu kommen“: Paul Biedermann
„Man muss schneller schwimmen, um in die Medaillenränge zu kommen“: Paul BiedermannAFP

Jetzt geht es um die Medaillen! Im Halbfinale verliert Paul Biedermann seine Weltjahresbestzeit. Hendrik Feldwehr geht volles Risiko. Alexandra Wenk nimmt als Beste seit Franziska van Almsick viel Motivation fürs Rio-Jahr mit.

Paul Biedermann blickte aus dem Becken auf die Anzeigetafel und schüttelte leicht den Kopf, wenige Minuten später verließ er die Arena mit einem freundlichen Lächeln. Seine Weltjahresbestzeit verlor der 28-Jährige als Halbfinal-Sechster zwar an den Amerikaner Ryan Lochte, aber beim erwarteten Finalspektakel am Dienstag will der Weltrekordler wieder aufdrehen.
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