Sarah Köhler :
Schlecht, aber glücklich mit WM-Silber

Von
Sabrina Knoll, Gwangju
Lesezeit:
Nur eine ist bei der WM schneller als Sarah Köhler.
Nur eine ist bei der WM schneller als Sarah Köhler.dpa

Deutschland gewinnt bei der Schwimm-WM in Südkorea die erste Medaille im Becken. Sarah Köhler holt Silber 1500 Meter Freistil. Dabei zeigt sie eine Leistung, die sie ganz und gar nicht zufriedenstellt.

Schlechter als gestern habe sie sich gefühlt, schlimmer als im Vorlauf sei ihre Technik gewesen, jenem Vorlauf, in dem Sarah Köhler sich mit deutschem Rekord für das Finale über 1500 Meter Freistil qualifiziert hatte. Schlechter, schlimmer – diese Aussagen klangen so gar nicht nach dem, was Köhler gerade bei der WM in Gwangju gelungen war. Die 25-Jährige hatte nach Silber bei der EM 2018 ihre erste WM-Medaille gewonnen. In einem offenbar schlechten Rennen hatte sie Silber hinter der Italienerin Simona Quadarella geholt. Bronze ging an Jianjiahe Wang.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Viel Rauch um Sergio Pérez: der Mexikaner bleibt beim US-Team Cadillac
Formel 1:
Cadillac setzt weiter auf Pérez

Rechtzeitig vor seinem Heimrennen in Mexiko verlängert Sergio Pérez seinen Vertrag bei Cadillac. Noch wartet das US-Team auf seine ersten Punkte in der Formel 1.

Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Prüfungskoordinatoren (m/w/d)
Bergische Industrie- und Handelskammer Wuppertal-Solingen-Remscheid
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt