Zehn Jahre Dortmunder Vergeblichkeit
Jürgen Klopp sah es nach der bisher letzten Meisterschaft des BVB im Jahr 2012 kommen. Seitdem holte sich immer der FC Bayern die Schale. Woran liegt das? Über die Gründe gibt es zwei Erzählungen.
Jürgen Klopp sah es nach der bisher letzten Meisterschaft des BVB im Jahr 2012 kommen. Seitdem holte sich immer der FC Bayern die Schale. Woran liegt das? Über die Gründe gibt es zwei Erzählungen.
Der DFB soll von 2023 an von Präsident Bernd Neuendorf und DFL-Aufsichtsratschef Hans-Joachim Watzke in den Führungsgremien von FIFA und UEFA vertreten werden. Peter Peters und Rainer Koch stellen ihre Ämter zur Verfügung.
Die Reform des Financial Fairplay ist nicht der große Wurf – aber der war von den Mächtigsten im Fußball auch nicht gewollt. BVB-Klubchef Watzke kann dem Kompromiss trotzdem etwas abgewinnen.
Der krisengeschüttelte Deutsche Fußball-Bund wählt Bernd Neuendorf zum neuen Präsidenten. Rainer Koch erntet einige Pfiffe – und fällt bei der Abstimmung über den Stellvertreterposten krachend durch.
Das neue Trikot der Herzen ohne Werbelogo des russischen Konzerns erfreut sich extrem hoher Nachfrage. Die Vereinsführung ist zuversichtlich, zeitnah einen neuen Partner zu präsentieren.
Nach der Blamage in der Europa League liegen die Nerven bei Borussia Dortmund blank. Am Tag danach hat sich der Zorn der Verantwortlichen nicht gelegt. Sie reagieren mit heftiger Kritik.
Seit Karl-Heinz Rummenigges Rückzug ist Hans-Joachim Watzke der mächtigste deutsche Fußballfunktionär. Corona, Bayern, Erling Haaland oder 50+1: Er kämpft an vielen Fronten – nicht immer mit Erfolg.
Der Profisport ist von den Ergebnissen der Ministerpräsidentenkonferenz enttäuscht. Nur Bayern schert nach den Beschlüssen aus. Borussia Dortmund dagegen plant eine Klage.
Christian Seifert hat sich in den 17 Jahren an der Spitze des Ligaverbandes vom Verkäufer des Fußballs zu dessen Stimme gewandelt. In seiner Zeit wurde die DFL groß – und der DFB immer kleiner.
Vor der Winterpause schob der Stürmerstar Frust. Nun stellt sich die Frage, wie lange Erling Haaland noch in Dortmund bleibt. Dank einer Ausstiegsklausel kann er gehen. Die Entscheidung naht.
Hinter den Kulissen tobt ein Streit um die Reform des „Financial Fairplay“ der UEFA. Es geht um die Millionen der Investoren, eine Gehaltsobergrenze und darum, wie der Papiertiger seine Krallen schärfen kann.
Die Meisterschaft kann Dortmund abhaken. Nach dem schwachen Auftritt in Berlin steht die Haaland-Debatte im Mittelpunkt. Watzke spricht von „verbürgtem Interesse“ aus Spanien.
Das WM-Jahr 2022 nimmt für die DFB-Elf Form an. Nach den Hammerlosen für die Nations League geht es nun um wichtige Terminfragen. Denn das Winterturnier in Qatar bringt einiges durcheinander.
Die Deutsche Fußball Liga wählt Hans-Joachim Watzke zu ihrem neuen Aufsichtsratsvorsitzenden. Als eine seiner wesentlichen Aufgaben sieht der BVB-Chef eine Imagekorrektur des Fußballs.
Nach dem Aus in der Champions League weckt nun die Europa League neuen Ehrgeiz bei Borussia Dortmund. BVB-Geschäftsführer Watzke hat nach dem 5:0 gegen Besiktas auch schon ein klares Ziel vor Augen.
Jude Bellingham muss für seine harsche Attacke gegen Felix Zwayer eine Geldstrafe zahlen. Damit ist der Fall aber noch lange nicht abgeschlossen. Nun geht die Auseinandersetzung in die nächste Runde.
Bundesliga-Langeweile? Mitnichten! Mit einem Sieg im Spitzenspiel könnte Borussia Dortmund den FC Bayern von der Tabellenspitze stoßen. Im Fokus stehen dabei nicht nur die Spieler.
Bund und Länder können sich nicht auf ein Maß einigen: Während in Dortmund 15.000 Zuschauer ins Fußball-Stadion dürfen, müssen die Bayern Geisterspiele austragen.
Sportlich geht es mit dem FC St. Pauli aufwärts. Doch der Klub will mehr sein. Unter Präsident Oke Göttlich nimmt er eine besondere Position im deutschen Profifußball ein. Das gefällt nicht jedem.
Peter Peters wird nach F.A.Z.-Informationen als Vorsitzender des DFL-Aufsichtsrats zurücktreten und unter zwei Voraussetzungen für das Amt des DFB-Präsidenten kandidieren. Sein Nachfolger soll Hans-Joachim Watzke werden.
Schiedsrichter Aytekin hat genug vom „ständigen Abwinken“ und schickt den Dortmunder Dahoud mit einer gelb-roten Karte vom Platz. Doch der Gestus des Erziehers kommt nicht bei allen gut an.
Die Gelb-Rote Karte gegen Dahoud schlägt hohe Wellen. BVB-Chef Watzke kritisiert Schiedsrichter Aytekins Auftreten: „Wie ein Kapellmeister“. Der frühere WM-Referee Krug hat einen Vorschlag zur Güte.
Die Fußball-Klubs drängen auf mehr Fans in den Stadien – allerdings mit unterschiedlichen Regeln. Verfassungsrechtler rechnen bald mit vollen Arenen. Karl Lauterbach widerspricht.
Das alte Finanzkontrollsystem hat nie richtig funktioniert. Jetzt soll ein neues für mehr Gerechtigkeit im Profifußball sorgen. Um die Details wird in den Gremien noch heftig gerungen.
Die Fußball-Bundesliga träumt kurz vor dem Saisonstart von Stadien voller Geimpfter. Doch Virologen raten ab. Droht eine weitere Corona-Saison? Die Funktionäre wehren sich immer energischer.
Der Pokalsieg und die Champions League haben Borussia Dortmund noch vor Schlimmerem bewahrt. Für die neue Saison hofft Klubchef Watzke auf volle Ränge – und warnt vor dem nächsten Lockdown.
Beide Klubs haben eine „grundsätzliche Einigung“ erzielt: Der englische Nationalspieler Jadon Sancho von Borussia Dortmund wird sich Manchester United in der Premier League anschließen.
Der BVB hat schwierige Zeiten hinter sich. Nun gelingt mit einem 4:1 über Leipzig im Finale der Triumph im DFB-Pokal. Dabei gibt es viele kleine mitunter rührende Dortmunder Geschichten zu erzählen.
Der Fußball in Europa steht vor einer historischen Spaltung: Ungeachtet der Pläne für eine Super League zieht die Uefa ihre Reform für die Champions League durch. Der FC Bayern und der BVB positionieren sich.
Trotz der Ankündigung einer „Super League“ soll an diesem Montag eine Reform der Champions League beschlossen werden. Entwickelt von der immer mächtiger werdenden ECA – Deutschland hat wenig zu sagen.
Corona und das sportliche Tief von Borussia Dortmund zwangen Hans-Joachim Watzke zum Umdenken. Der Geschäftsführer des BVB bleibt länger als geplant im Amt – um den Klub aus der Krise zu führen.
Der BVB wird auf unterschiedlichen Ebenen tief erschüttert. Erling Haaland will weg. Und seit Jahren wartet der Klub auf Fortschritte im Reifeprozess. Das Team braucht nicht nur ein neues Gesicht.
In der Bundesliga läuft es enttäuschend, in der Champions League wartet auf den BVB das „stärkste Team der Welt“. Die Laune bei Hans-Joachim Watzke ist schlecht. Und es drohen prominente Abgänge.
Hans-Joachim Watzke bleibt für drei weitere Jahre Geschäftsführer und erspart dem BVB eine komplizierte Nachfolgediskussion. Schon so erlebt die Borussia die zweitschwerste Krise in Watzkes Amtszeit.
Unter großem Druck wird die Königsklasse des europäischen Fußballs reformiert. Das neue Modell ändert einiges. Kritiker fürchten, das sei der nächste Schritt zur Superliga. Die Sache ist hochkomplex.
Eigentlich wollte er sich Ende 2022 als Geschäftsführer von Fußball-Bundesligaverein Borussia Dortmund verabschieden. Doch dieser Plan ist für Hans-Joachim Watzke und den BVB nun vom Tisch.